Horst Mahler ist frei!

Er wurde schon gestern Vormittag, um einen Empfang von Kameraden, die jetzt gerade vor der Haftanstalt stehen zu vereiteln, nach über einem Jahrzehnt Kerkerhaft aus der JVA Brandenburg entlassen. Über 10 Jahren seines Lebens hinter Gittern für das Sagen und Schreiben von Worten …

Während der Haft hat Horst, aufgrund unbehandelter Krankheit, beide Unterschenkel verloren. Nicht wenige hatten schon Angst, dass Horst die schwere Krankheit nicht überleben würde. Trotz all der gesundheitlichen Probleme wurde Horst bis zum letzten Tag hinter Gittern gehalten.

Wir wünschen Horst das Beste, viel Gesundheit und weitere Standhaftigkeit für sein weiteres Leben in „Freiheit“ und dem Rechtsstreit gegen die absurden Führungsaufsichtsauflagen.

Ergänzung: Soeben wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Cottbus nach eigenen Angaben inzwischen weitere Anklagen wegen der sogenannten „Volksverhetzung“ gegen Horst Mahler erhoben hat. In diesem Zusammenhang sei auch ein neuer Haftbefehl beantragt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Horst Mahler – Information für die Öffentlichkeit

Nach Vollverbüßung einer Gesamtstrafe für Meinungsäußerungen von 10 Jahren und 2 Monaten beantragt die Staatsanwaltschaft München II durch den Staatsanwalt als Gruppenleiter, Steinweg, die Anordnung von F ü h r u n g s a u f s i c h t für die Dauer von 5 Jahren, die am Tage der Entlassung Horst Mahler´s aus der Gefangenschaft am 27. Oktober 2020 wirksam werden soll, unter anderem mit folgenden Anordnungen:

„ (…)
dem Verurteilten gemäß § 68 b Abs. 1 StGB folgende strafbewehrten Weisungen zu erteilen:

(…)
3.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen im Internet oder in sonstigen Medien verboten, es sei denn, er zeigt dem Landeskriminalamt Brandenburg, Abteilung Zentraler Staatsschutz, (Adresse), eine solche geplante Veröffentlichung spätestens 1 Woche vor deren Erscheinung an und macht ein Exemplar davon dem Landeskriminalamt Brandenburg unter genauer Benennung des Erscheinungsortes in Textform oder als Datei zugänglich (§ 68 b Abs. 1 Satz 1 Nummer 4 StGB);

4.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de verboten (§ 68b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 StGB)

Ziel der Weisung ist, den Verurteilten an der Verbreitung von Texten zu hindern, die den Tatbestand strafbarer Äußerungsdelikte erfüllen.

Die Weisung unter Ziff. 3. bewirkt, daß Veröffentlichungen des Verurteilten unmittelbar den Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden bekannt werden. Es liegt nahe, daß der Verurteilte unter diesen Umständen weniger gefährdet ist, sich zur Begehung solcher Äußerungsdelikte hinreißen zu lassen. Die Weisung unter Ziff. 4. hat den Hintergrund, daß der Verurteilte auf der bezeichneten Internetseite in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht hat, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen und deshalb unter Gleichgesinnten bereits bekannt ist. Es ist zu erwarten, daß der Verurteilte die Seite auch zukünftig als Veröffentlichungsplattform nutzen wird. Dies wird durch das auf diese Seite beschränkte Veröffentlichungsverbot unterbunden.

Die Weisungen sind zur Erreichung dieses Zieles auch erforderlich.Der Verurteilte hat sich durch die verhängten Strafen nicht beeindrucken lassen und seine bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen beibehalten. Dies begründet die konkrete Gefahr, daß der Verurteilte ohne die beantragten Weisungen wieder in vergleichbarer Weise wie vor der Verurteilung – nach wie vor von ihm befürwortetes – antisemitisches Gedankengut verbreiten wird.”

Zuwiderhandlungen werden mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren bestraft (§ 145a StGB)

In einem vergleichbaren Fall hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß einem rechtskräftig verurteilten Straftäter ebensowenig wie einem „freien” Bürger das Verfassen und Verbreiten „rechtsextremistischen oder nationalsozialistischen Gedankenguts verboten werden dürfe. Die davon abweichende Praxis einiger Vollzugsbehörden stelle eine Umgehung des Art. 18 GG dar, der den Entzug der Grundrechte (Verwirkung) mit Ausschließlichkeit dem Bundesverfassungsgericht zuweist” (1BvR1106/08 vom 08.12.2010).

Quelle: https://www.artikel5.info/blog/horst-mahler-information-fuer-die-oeffentlichkeit/

Märtyrer des Friedens – unvergessen!

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Auch heute, am 33. Jahrestag des feigen Mordes an Rudolf Heß, ist sein Name nicht vergessen.

46 Jahre lang wurde Rudolf Heß als einsamster Gefangener der Welt im alliierten Gefängnis in Berlin-Spandau eingekerkert. Ermordet am 17. August 1987 von den Alliierten Verbrechern, die Akten sind bis heute unter Verschluss, sein Grab wurde im Jahr 2011 eingeebnet und seine Asche verstreut. Nichts soll an ihn erinnern und sein Name möglichst völlig in Vergessenheit geraten.

Doch junge wie alte Deutsche gedenken ihm jährlich Mitte August aufs Neue. Auf dass sein Name und sein Tun und Handeln nie in Vergessenheit geraten. Märtyrer des Friedens, Ruhe in Frieden.

Dein Heldengrab ist überall und ganz Deutschland ist dein Ehrenmal!

Gedenken am Illmensee im Kreis Sigmaringen

Denkmal-am-Illmensee

Am vergangenen Wochenende waren volkstreue Deutsche aus Württemberg an einem Heldendenkmal am deutschen Illmensee im Kreis Sigmaringen, welches den deutschen Soldaten gewidmet ist, die in Russland ihr Leben ließen.

In Russland am dortigen Ilmensee kämpften 1942 heldenhaft in 6 Divisonen rund 100.000 deutsche Soldaten im Kessel von Demjansk. Symbolisch für deren Heldenmut und ihre Opferbereitschaft wurde ein Denkmal am deutschen Illmensee errichtet.

Ein Poem auf einen Stein berührte die jungen Deutschen besonders und erfüllte sie zugleich mit Stolz auf ihre Ahnen:

„Fern der Heimat, am russischen Ilmensee, kämpften und starben, in Sümpfen und Wäldern, im Sommer bei Staub und Hitze, im Winter in Eis und Schnee, bei 52 Kältegraden, viele unserer Kameraden.”

Neben des Denkmals für die deutschen Soldaten wurde auch der tapferen spanischen Soldaten der División Azul (Blaue Division) durch ein Denkmal gedacht, welche 1941 am russischen Illmensee gegen den Bolschewismus kämpften.

An beiden Heldendenkmälern stellten die jungen Deutschen Kerzen auf und gedachten jener, die für Volk, Familie und Vaterland ihr leben ließen.

Ihr Opfer ist unser Auftrag und ihr Erbe unsere Pflicht!

Denkmal-Blaue-Division-Illmensee

Gedenktafel-Illmensee

Hoffnungslosigkeit,Passivität und doch, es brennt noch ein Funke

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Dies erkennen zwar viele, und sie sehen auch die Missstände in diesem Land, doch nur die allerwenigsten sind dann bereit, aus dieser Erkenntnis die Konsequenzen zu ziehen und endlich aktiv zu werden. Gegen diese Zustände und die Auswüchse dieses Systems. Weiterlesen

Freiheit für alle Nationalisten!

freiheit-fuer-alle-nationalistenWährend linksextreme Kriminelle, ausländische Gewalttäter und Kinderschänder häufig mit mildesten Strafen aus den Gerichten dieser Republik gehen, sperrt man politische Dissidenten aufgrund von bloßen Meinungsdelikten weg.

Für ein Ende der Gesinnungsjustiz! Freiheit für alle nationalen Gefangenen!

Weitere inhaftierte Aktivisten und deren Haftadressen findet ihr unter: www.artikel5.info

 

Wanderung mit abendlicher Sonnwendfeier

Am 20. Juni machten sich volkstreue Deutsche im württembergischen Alb-Donau-Kreis auf eine etwa 20 Kilometer lange Wanderung. Durch die herrliche Landschaft ging es bepackt mit dem nötigen Proviant und, da am Abend die Sonnwendfeier zelebriert werden sollte, hatte man auch hierfür vorgesorgt.

In den frühen Abendstunden traf man an einem schönen geeigneten Platz ein, an dem man Rast machte, gemeinsam grillte und das spätere Nachtlager vorbereitete. Als die Sonne unterging, wurde der zuvor aufgebaute Feuerstoß, an dessen Spitze ein Sonnenrad thronte, entzündet und die Sonnenwende gemeinsam begangen. Es folgten Feuersprüche und ein Besinnen auf die Kultur und Tradition unserer Ahnen.

Gemeinsam saß man noch viele Stunden am Feuer, bevor man sich in dieser kürzesten Nacht des Jahres in die Schlafsäcke begab. Am nächsten Tag ging es dann gestärkt von diesem gelungenen Gemeinschaftserlebnis auf den Heimweg.

Es folgen noch ein paar Eindrücke dieses Wochenendes

Wanderung-SSW-2020

Fahne-Wanderung-SSW2020

Feuersprueche-SSW-2020

Schlafplatz-SSW-2020

Sonnenwende

Sommersonnwendfeuer

Zündet die Feuer!

Versteckt nur in Tälern dürfen sie brennen?
Holt sie hervor, ihr sollt euch zum Mal der Flammen bekennen!
Verbrennet die Lüge, die fahl und bleich
die Seele benetzte mit billigem Tand.
Und tragt der Wahrheit Fackel ins Reich!

Zündet die Feuer!

So daß ihr heller leuchtender Schein
die Schlafenden wecke,
bis in die dunkelste Kammer hinein.
In dämmernde Zukunft Schritt für Schritt
Jugend voran!
Ein ganzes Volk faßt dann wieder Tritt.

Bald lodern die Flammen in nächtliche Luft
und trotzen dem Dunkel.
Spürt ihr, wie der neue Morgen schon ruft?

Ruhe in Frieden, Tommie Lindh!

Tommie

Am 10. Mai wurde der erst 19 Jahre junge schwedische Nationalist Tommie Lindh beim Versuch, eine Schwedin vor einer Vergewaltigung durch einen fremdrassischen Täter zu bewahren, brutal erstochen.

Der Täter Abubaker Mohamed, ein bereits vielfach kriminell aufgefallener Sudanese, der, neben diversen Drogendelikten, schon 2016 wegen Vergewaltigung einer damals unter 15-jährigen Schwedin verurteilt wurde, ermordete den couragiert eingreifenden Tommie bestialisch.

Wir gedenken dem jungen Aktivisten Tommie Lindh, der sein Leben gab, um einer jungen Landsfrau zu helfen, und sind voller Wut und Zorn über diese widerliche Tat, die bei weitem kein Einzelfall und zugleich das Ergebnis einer kranken Einwanderungs- und Asylpolitik ist.

Tommie Lindh – Ruhe in Frieden!