Göppingen: Flugblattverteilung und Streife durchgeführt

Nachdem vergangene Woche einige Ausländer versuchten, zwei Frauen zu vergewaltigen (wir berichteten), führten unsere Aktivisten am vergangenen Sonnabend eine Flugblattverteilung und eine nationale Streife durch.

Begonnen wurde mit der Flugblattverteilung in der Innenstadt und man zog zunächst durch die Grabenstaße, in der eine Woche zuvor die versuchte Vergewaltigung durch art- und kulturfremde Ausländer stattfand. Anschließend wurde in einem Wohngebiet in der Nähe des städtischen Krankenhauses weiter verteilt.

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Nachdem die Flugblätter zur Neige gingen und die Dunkelheit hereinbrach, machten sich unsere Aktivisten erneut auf den Weg in die Göppinger Innenstadt. Geschlossen zogen die Nationalrevolutionäre zu einer nationalen Streife durch die Gassen der Stadt. Auch diesmal wurde die Grabenstaße passiert, zudem wurden alle großen Plätze abgelaufen, um nach dem Rechten zu sehen, auch die städtische Moschee wurde passiert.

Quelle: Netzseite ‚Der III. Weg‘

 

Pforzheim – Über 20.000 Tote in 22 Minuten

Pforzheim-1945Dieses Jahr jährt sich der verheerende Bombenterror gegen Pforzheim zum 75. Mal.
Am 23. Februar 1945 dröhnten um 19.45 Uhr die Sirenen und es bestand „akute Luftgefahr“. Fünf Minuten später überflogen vom Westen her die ersten Flugzeuge der ‚Royal Air Force‘ die Stadt. Insgesamt 368 Bomber, unter dem Kommando von Major Edwin Swales, überflogen innerhalb der nächsten 22 Minuten die Stadt und luden dabei Bomben mit einem Gesamtgewicht von 1.575 Tonnen ab. Durch das Bombardement entwickelte sich in der engbebauten Altstadt ein regelrechter Feuersturm, der 98 % des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland.

Jedes Jahr gedenken wir am 23. Februar der Tausenden Opfer des entmenschten Bombenterrors und entzünden Kerzen und auf dem Pforzheimer Wartberg bei der dortigen Mahnwache Fackeln in stillem Gedenken an unsere von alliierten Bomberpiloten ermordeten Landsleute.

VGH hebt Verbot auf – Mahnwache in Pforzheim findet wie geplant statt!

Pforzheim-Fackeln

Am heutigen Samstagabend gab der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof in Mannheim bekannt, dass das Verbot der Stadt Pforzheim gegen die am Sonntag, 23. Februar stattfindende Mahnwache auf dem Wartberg nicht begründet und somit nicht rechtmäßig sei. Das heißt, die Fackelmahnwache wird am morgigen Sonntag, wie in den letzten Jahren auch, stattfinden.

Wir rufen euch auf, fahrt nach Pforzheim und gedenkt mit uns der über 20.000 Toten, die dem alliierten Bombenterror zum Opfer fielen.

Tot sind nur jene, die vergessen werden!

Stadt Pforzheim verbietet Mahnwache für Opfer des Bombenterrors

Pforzheim-Fackeln

Seit vielen Jahren findet am 23. Februar eine Mahnwache, veranstaltet vom “Freundeskreis Ein Herz für Deutschland”, auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Toten des Luftangriffs auf Pforzheim würdevoll zu gedenken und sie auch in der heutigen Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Nach dem Amoklauf von Hanau, der medial als rechtsradikaler Terroranschlag vermarktet wird, sieht die Stadt Pforzheim angeblich eine veränderte Sicherheitslage. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat von einer sehr hohen Gefährdungslage und möglichen Nachahmungstätern gesprochen und Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch griff dies gerne auf und äußerte sich wie folgt:  “Vor dem Hintergrund dieser Gefährdungseinschätzung halte ich es für unvertretbar, dass sich am Sonntag Rechtsextreme in unserer Stadt versammeln.” und schiebt seine wahre Intension des Verbots gleich hinterher: “Ich will diese Leute definitiv nicht hier haben. Und ich weiß, dass es die Mehrheit unserer Bürgerschaft genauso sieht.” Vermutlich wird der Veranstalter das Verbot rechtlich anfechten und  ein Gericht wird noch heute hierüber entscheiden.

Am 23. Februar um 19.45 Uhr gaben die Sirenen den Alarm „Akute Luftgefahr“. Fünf Minuten später überflogen, vom Westen kommend, die ersten Flugzeuge der englischen „Royal Air Force“ die Stadt. Insgesamt 368 Bomber, unter dem Kommando von Major Edwin Swales, überflogen innerhalb der nächsten 22 Minuten die Stadt und luden dabei Bomben mit einem Gesamtgewicht von 1575 Tonnen ab.
In der engbebauten Altstadt entwickelte sich ein Feuersturm, der 98% des Stadtgebiets zerstörte. Pforzheim gehört damit zu den am stärksten durch alliierte Luftangriffe zerstörten Städten in Deutschland. Über 20.000 Kinder, Frauen und Greise fanden bei diesem bestialischen Kriegsverbrechen der alliierten Luftmörder den qualvollen Tod. Weitere Infos zum Bombenterror auf Pforzheim.

MW-Pforzheim

Quelle: Netzseite der Partei Der III. Weg

Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag der Bombardierung Dresdens

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Dieses Jahr jährt sich der grausame Bombenterror auf die sächsische Elbmetropole zum 75. Mal. Hunderttausende Deutsche, vorallem Kinder, Frauen und Greise, fanden am 13. Februar 1945 im Feuersturm ihren Tod, qualvoll ermordet von den Alliierten.

Doch auch 75 Jahre später wollen wir das unsagbare Leid und die Qualen der Bombenopfer nicht vergessen und ihrer würdig und ehrenhaft gedenken. Daher reisen, wie in so vielen Jahren zuvor, auch Nationalisten aus Württemberg am 15. Februar gemeinsam nach Dresden, denn ihr Opfer soll uns Auftrag und ihr Tod uns Verpflichtung sein.

Infos zum Gedenkmarsch folgen auf www.dresden-gedenken.info

„Ein Licht für Dresden“ Gedenkmarsch 2020!

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Auch im Jahr 2020 wird die nationale und sozialistische Partei ‚Der III. Weg‘ wieder eine zentrale Gedenkdemonstration für alle Bombenopfer unter dem Motto “Ein Licht für Dresden” durchführen. Dieses Jahr findet der Gedenkmarsch am 15. Februar in Süddeutschland statt. Weitere Informationen zum Veranstaltungsort folgen zeitnah auf der Netzseite vom III. Weg.

Für ein ehrendes Gedenken an die Opfer alliierter Kriegsverbrechen marschieren wir!

Die Mörder von damals sind die Kriegstreiber von heute. Kampf dem ewigen Weltenfeind!

Auf ins neue Kampfjahr 2020!

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Allen Unterstützern, Mitstreitern und treuen Kämpfern für Volk und Heimat wünschen wir ein gutes neues Kampfjahr 2020.

Der Kampf um unsere Heimat und den Fortbestand unseres Volkes wird nicht leichter, ganz im Gegenteil. Von uns allen wird das Jahr 2020 noch mehr Einsatzbereitschaft, Mut und Leidenschaft einfordern. Doch wir sind bereit, für unser Volk und unser Vaterland auf allen Ebenen zu streiten, denn wir haben nur diese eine Heimat. Und sie gilt es zu bewahren und zu schützen.