Dresden ruft zum Gedenken!

Hier ist Dresden!

Liebe Freunde und Unterstützer!

Der 76. Jahrestag der Zerstörung Dresdens steht vor der Tür. In der Stadt und auch weit darüber hinaus ist der angloamerikanische Bombenterror nicht vergessen. Dennoch werden die antideutschen Geister immer frecher. Die Erlebnisgeneration wird nach und nach zur großen Armee abberufen. Die letzten Zeitzeugen des Bombenterrors geben ihr Wissen um die Ereignisse weiter.

Wir nehmen diese Fackel auf und tragen sie weiter!

Sei auch Du dabei und bleibe nicht abseits stehen, wenn es gilt, der Opfer von Dresden würdig zu gedenken!

Wir sehen uns in Dresden!

www.dresden-gedenken.info

Am 13. Februar machen wir uns aus Württemberg auf nach Dresden, um gemeinsam mit vielen anderen der Opfer würdig zu gedenken.

Allen Freunden und Unterstützern ein frohes Fest

Wir wünschen allen Freunden und Unterstützern der deutschen Sache, gerade in diesen irren Zeiten, ein besinnliches Fest im Kreise eurer Lieben. Schöpft Kraft, denn im neuen Jahr werden wir alle viel davon brauchen. Der Feind arbeitet stetig an der Zerstörung unserer Heimat, an der Zersetzung des letzten Rests deutscher Volksgemeinschaft und an der Beseitigung von BRD-Freiheitsrechten.

Wir werden im neuen Jahr mit neu geschöpfter Stärke den Kampf um unsere Heimat antreten, denn ein Verzagen und gar ein Aufgeben steht nicht zur Diskussion.

Daniel Wretström – vor 20 Jahren von Ausländern ermordet

Am 9. Dezember 2000 wurde der 17-jährige Nationalist Daniel Wretström von einer Einwandererbande in Salem, einem Vorort von Stockholm, zu Tode geprügelt. Die Angreifer schlugen Daniel auf dem nach Hauseweg wiederholt mit einer Holzlatte zu Boden und als Daniel leblos auf dem Boden lag, holte einer der Täter, Khaled Odeh, ein Messer heraus und stach mehrmals auf den leblosen Körper ein. Odeh stach so oft zu, dass das Messer dabei beschädigt wurde, aber er hörte nicht auf. Er benutzte die Reste des Messers, um Daniel die Kehle aufzuschneiden. Nach dem Mord soll jemand aus der Bande „Crush Rassismus“ gerufen haben, als sie den Tatort verließen. In den Wochen vor dem Angriff hatten die schwedischen Medien eine sehr schmutzige Kampagne gegen Nationalismus und Nationalisten gstartet.

Die an dem Mord beteiligten Ausländer wurden zu geringen Haftstrafen sowie einer Geldstrafe von 1.500 SEK verurteilt. Der Mörder Khaled Odeh lebt heute mit einer geschützten Identität. Jedoch wurde letztes Jahr bekannt, dass er auch unter seinen neuem Namen weiterhin Verbrechen begangen hat. Danilo Herniques, der auch an der Ermordung von Wretström beteiligt war, ist heute Künstler und trägt den Namen „Danjah“.

Eine Woche nach dem Mord versammelten sich mehr als 1.000 Nationalisten in Salem, um gemeinsam um Daniel zu trauern. Der Mord an Daniel Wretström führte dazu, dass jedes Jahr im Dezember zu Ehren von Daniel ein Gedenkmarsch abgehalten wurde. Der Marsch, an dem Tausende Nationalisten, darunter auch viele Deutsche, teilnahmen, dauerte von 2000 bis 2010. Daniel Wretström war erst 17 Jahre alt.

Übernommen von der Netzseite des III. Wegs

Ehrenhaftes Heldengedenken in Württemberg

Am heutigen Volkstrauertag gedachten in Württemberg nationale Deutsche der gefallenen Helden, die an allen Fronten tapfer und treu für ihre Heimat kämpften. Hierzu wurden Kerzen entzündet und Blumen und Kränze niedergelegt. Mit einer ergreifenden Ansprache und einer Schweigeminute, bei der im Stillen verharrt und der toten Soldaten gedacht wurde, fand das Gedenken einen würdigen Abschluss.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm! Wir vergessen die gefallenen Helden nicht und im Geist marschieren sie stets an unserer Seite mit.

9. November Schicksalstag

Wir gedenken am heutigen 9. November der 16 treuen Männer, die am 9. November 1923 in München ihr Leben gaben für die Auferstehung und die Zukunft ihres Volkes.
Ihre Namen sind ein mahnende Beispiel für unbändigen Opfermut.

  • Felix Allfarth
  • Andreas Bauriedl
  • Theodor Casella
  • Wilhelm Ehrlich
  • Martin Faust
  • Anton Hechenberger
  • Oskar Körner
  • Karl Kuhn
  • Karl Laforce
  • Kurt Neubauer
  • Klaus von Pape
  • Theodor von der Pfordten
  • Hans Rickmers
  • Max Erwin von Scheubner
  • Lorenz Ritter von Stransky
  • Wilhelm Wolf

Ursula Haverbeck aus Gesinnungshaft entlassen

Heute wurde Ursula Haverbeck nach der Vollverbüßung ihrer Haftstrafe, die sie für das Stellen von Fragen antreten musste, aus dem Gefängnis entlassen. Ursula wurde am 7. Mai 2018 in ihrem Haus in Vlotho festgenommen und in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne inhaftiert. Am 9. Mai 2018 wurde sie in die JVA Bielefeld-Brackwede überstellt. Nun, endlich hat sie die Haftstrafe hinter sich gebracht.

Leider wird die nächste Anklage gegen die 91-jährige Ursula schon am 17. November verhandelt. Der Grund soll eine Videoaufzeichnung sein, der Vorwurf wie so oft “Volksverhetzung”.

Wie bei Horst Mahler gilt auch bei Ursula Haverbeck: Im „freiesten deutschen Staat der Geschichte“ ist das Hinterfragen der Geschichte ein größeres Verbrechen, als das Vergiften des Volkes oder organisierte Kriminalität.

Wir wünschen Ursula trotz alledem viel Glück, Gesundheit und Stärke für die zukünftigen Verhandlungen.

Es bleibt dabei, wir fordern Freiheit für alle nationalen Gefangenen!

Horst Mahler ist frei!

Er wurde schon gestern Vormittag, um einen Empfang von Kameraden, die jetzt gerade vor der Haftanstalt stehen zu vereiteln, nach über einem Jahrzehnt Kerkerhaft aus der JVA Brandenburg entlassen. Über 10 Jahren seines Lebens hinter Gittern für das Sagen und Schreiben von Worten …

Während der Haft hat Horst, aufgrund unbehandelter Krankheit, beide Unterschenkel verloren. Nicht wenige hatten schon Angst, dass Horst die schwere Krankheit nicht überleben würde. Trotz all der gesundheitlichen Probleme wurde Horst bis zum letzten Tag hinter Gittern gehalten.

Wir wünschen Horst das Beste, viel Gesundheit und weitere Standhaftigkeit für sein weiteres Leben in „Freiheit“ und dem Rechtsstreit gegen die absurden Führungsaufsichtsauflagen.

Ergänzung: Soeben wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Cottbus nach eigenen Angaben inzwischen weitere Anklagen wegen der sogenannten „Volksverhetzung“ gegen Horst Mahler erhoben hat. In diesem Zusammenhang sei auch ein neuer Haftbefehl beantragt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Horst Mahler – Information für die Öffentlichkeit

Nach Vollverbüßung einer Gesamtstrafe für Meinungsäußerungen von 10 Jahren und 2 Monaten beantragt die Staatsanwaltschaft München II durch den Staatsanwalt als Gruppenleiter, Steinweg, die Anordnung von F ü h r u n g s a u f s i c h t für die Dauer von 5 Jahren, die am Tage der Entlassung Horst Mahler´s aus der Gefangenschaft am 27. Oktober 2020 wirksam werden soll, unter anderem mit folgenden Anordnungen:

„ (…)
dem Verurteilten gemäß § 68 b Abs. 1 StGB folgende strafbewehrten Weisungen zu erteilen:

(…)
3.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen im Internet oder in sonstigen Medien verboten, es sei denn, er zeigt dem Landeskriminalamt Brandenburg, Abteilung Zentraler Staatsschutz, (Adresse), eine solche geplante Veröffentlichung spätestens 1 Woche vor deren Erscheinung an und macht ein Exemplar davon dem Landeskriminalamt Brandenburg unter genauer Benennung des Erscheinungsortes in Textform oder als Datei zugänglich (§ 68 b Abs. 1 Satz 1 Nummer 4 StGB);

4.
dem Verurteilten wird die Veröffentlichung von Text- und Sprachbeiträgen auf der Internetseite www.wir-sind-horst.de verboten (§ 68b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 StGB)

Ziel der Weisung ist, den Verurteilten an der Verbreitung von Texten zu hindern, die den Tatbestand strafbarer Äußerungsdelikte erfüllen.

Die Weisung unter Ziff. 3. bewirkt, daß Veröffentlichungen des Verurteilten unmittelbar den Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden bekannt werden. Es liegt nahe, daß der Verurteilte unter diesen Umständen weniger gefährdet ist, sich zur Begehung solcher Äußerungsdelikte hinreißen zu lassen. Die Weisung unter Ziff. 4. hat den Hintergrund, daß der Verurteilte auf der bezeichneten Internetseite in der Vergangenheit zahlreiche Texte veröffentlicht hat, die dem Tatbestand des § 130 StGB unterfallen und deshalb unter Gleichgesinnten bereits bekannt ist. Es ist zu erwarten, daß der Verurteilte die Seite auch zukünftig als Veröffentlichungsplattform nutzen wird. Dies wird durch das auf diese Seite beschränkte Veröffentlichungsverbot unterbunden.

Die Weisungen sind zur Erreichung dieses Zieles auch erforderlich.Der Verurteilte hat sich durch die verhängten Strafen nicht beeindrucken lassen und seine bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen beibehalten. Dies begründet die konkrete Gefahr, daß der Verurteilte ohne die beantragten Weisungen wieder in vergleichbarer Weise wie vor der Verurteilung – nach wie vor von ihm befürwortetes – antisemitisches Gedankengut verbreiten wird.”

Zuwiderhandlungen werden mit Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren bestraft (§ 145a StGB)

In einem vergleichbaren Fall hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß einem rechtskräftig verurteilten Straftäter ebensowenig wie einem „freien” Bürger das Verfassen und Verbreiten „rechtsextremistischen oder nationalsozialistischen Gedankenguts verboten werden dürfe. Die davon abweichende Praxis einiger Vollzugsbehörden stelle eine Umgehung des Art. 18 GG dar, der den Entzug der Grundrechte (Verwirkung) mit Ausschließlichkeit dem Bundesverfassungsgericht zuweist” (1BvR1106/08 vom 08.12.2010).

Quelle: https://www.artikel5.info/blog/horst-mahler-information-fuer-die-oeffentlichkeit/

Märtyrer des Friedens – unvergessen!

Hess-Grab-Wunsiedel

Auch heute, am 33. Jahrestag des feigen Mordes an Rudolf Heß, ist sein Name nicht vergessen.

46 Jahre lang wurde Rudolf Heß als einsamster Gefangener der Welt im alliierten Gefängnis in Berlin-Spandau eingekerkert. Ermordet am 17. August 1987 von den Alliierten Verbrechern, die Akten sind bis heute unter Verschluss, sein Grab wurde im Jahr 2011 eingeebnet und seine Asche verstreut. Nichts soll an ihn erinnern und sein Name möglichst völlig in Vergessenheit geraten.

Doch junge wie alte Deutsche gedenken ihm jährlich Mitte August aufs Neue. Auf dass sein Name und sein Tun und Handeln nie in Vergessenheit geraten. Märtyrer des Friedens, Ruhe in Frieden.

Dein Heldengrab ist überall und ganz Deutschland ist dein Ehrenmal!

Gedenken am Illmensee im Kreis Sigmaringen

Denkmal-am-Illmensee

Am vergangenen Wochenende waren volkstreue Deutsche aus Württemberg an einem Heldendenkmal am deutschen Illmensee im Kreis Sigmaringen, welches den deutschen Soldaten gewidmet ist, die in Russland ihr Leben ließen.

In Russland am dortigen Ilmensee kämpften 1942 heldenhaft in 6 Divisonen rund 100.000 deutsche Soldaten im Kessel von Demjansk. Symbolisch für deren Heldenmut und ihre Opferbereitschaft wurde ein Denkmal am deutschen Illmensee errichtet.

Ein Poem auf einen Stein berührte die jungen Deutschen besonders und erfüllte sie zugleich mit Stolz auf ihre Ahnen:

„Fern der Heimat, am russischen Ilmensee, kämpften und starben, in Sümpfen und Wäldern, im Sommer bei Staub und Hitze, im Winter in Eis und Schnee, bei 52 Kältegraden, viele unserer Kameraden.”

Neben des Denkmals für die deutschen Soldaten wurde auch der tapferen spanischen Soldaten der División Azul (Blaue Division) durch ein Denkmal gedacht, welche 1941 am russischen Illmensee gegen den Bolschewismus kämpften.

An beiden Heldendenkmälern stellten die jungen Deutschen Kerzen auf und gedachten jener, die für Volk, Familie und Vaterland ihr leben ließen.

Ihr Opfer ist unser Auftrag und ihr Erbe unsere Pflicht!

Denkmal-Blaue-Division-Illmensee

Gedenktafel-Illmensee