8. Mai – Kein Grund zum Feiern!

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Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert.
Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung die da bzw. nach diesem Tag stattfand oder war es der Beginn einer systematischen, bereits bei Kriegsanfang geplanten Plünderungs-, Diebstahls-, Mord- und Vergewaltigungsserie? Die geschundene und durch Bombenangriffe schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren.

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Heraus zum 1.Mai in Plauen!

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Plakate im Raum Göppingen aufgetaucht

Im württembergischen Kreis Göppingen sind Werbeplakate für die Demonstration am 1. Mai unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer“ aufgetaucht.
Auch aus Württemberg werden sich zur Demonstration am 1. Mai, dem traditionellen nationalen Arbeiterkampftag, Aktivisten auf den Weg ins vogtländischen Plauen machen und vor Ort den Protest unterstützen.

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Am 1. Mai nach Plauen!

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Am 1. Mai unterstützen Aktivisten aus Württemberg die Demonstration zum nationalen Arbeiterkampftag in der sächsischen Vogtlandmetropole Plauen.
Hier organisiert die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ eine entschlossene und kämpferische Demonstration, die unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer steht“. Nähere Infos dazu gibt es hier.

Passendes Werbematerial ist im Materialvertrieb erhältlich: – hier- .
Dort wird es in Kürze neben Flugblättern auch Aufkleber und Plakate zur Mobilisierung für den nationalen Kampftag der Arbeiter geben. Macht in euren Regionen mobil und tragt mit uns gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße!

Bombardierung von Pforzheim 1945 – Mahnwache am Samstag!

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Im Vernichtungskrieg gegen Deutschland wurde so ziemlich jede deutsche Stadt gegen Ende des zweiten Weltkriegs bombardiert. Am 23. Februar 1945 traf es auch und ganz besonders schlimm Pforzheim. Die Goldstadt wurde dem Erdboden gleich gemacht. Getroffen hat es Zivilisten, Frauen und Kinder. 20.000 Menschen starben qualvoll im alliierten Bombenhagel.

Auch in diesem Jahr findet deshalb, wie schon seit 1993, wieder eine Mahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Opfer des alliierten Bombenterrors würdevoll zu gedenken.

Die Mahnwache fällt dieses Jahr auf einen Samstag. Es ist also damit zu rechnen, dass einige Kameraden den Weg nach Pforzheim finden werden. Kommt zahlreich!

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Den Toten eine Stimme geben!

Dresden 1945 – Kein Vergeben, kein Vergessen

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Am heutigen 13. Februar jährt sich der mörderische Bombenangriff auf Dresden zum 74. Mal. Alliierte Bomberverbände flogen auf Befehl des Royal Air Force Oberbefehlshabers Arthur Harris eine ganze Reihe Angriffe gegen das sächsische Elbflorenz und warfen ihre todbringende Fracht über der Stadt ab. Frauen, Kinder, Greise, vorallem sie waren es, die im Feuersturm verbrannten. Bei diesem Kriegsverbrechen starben bis zu 300.000 Menschen in der mit Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten überfüllten Stadt, die fortan nie wieder die selbe war. Jedes Jahr im Februar gedenken in Dresden volkstreue Deutsche der Hunderttausenden Opfer und im ganzen Land werden Nationalisten aktiv, um mit kleinen und größeren Aktionen auch in ihrer Region die Erinnerung an das wach zu halten, was in jener Nacht 1945 in Dresden geschah.

Dresden bleibt auf ewig unvergessen, ein Fanal und ein Mahnmal für das Leid, das dem deutschen Volke durch die Alliierten Kriegstreiber zugefügt wurde.

Aktiv werden.

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Drückt eurem Viertel euren Stempel auf und zeigt, dass die deutsche Jugend nicht vollständig dem Zeitgeist dieser BRD verfallen ist. Neben Flugblättern, Mauerparolen, Kundgebungen und dergleichen tragen auch Aufkleber und Plakate zur Sichtbarkeit und Wahrnehmung bei. Propaganda fürs Vaterland, in jeder Stadt, in jedem Viertel soll man es sehen: wir, die deutsche Jugend, sind noch da und stehen treu zur Heimat.

Wenn auch Du etwas von unserem Propagandamaterial für deine Region haben möchtest, kontaktiere uns einfach über das Kontaktformular oder direkt per Mail an nswuerttemberg@protonmail.com

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Gedenktag: Ernst Moritz Arndt

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Ernst Moritz Arndt war ein entschiedener Gegner Napoleon Bonapartes (1769-1821) und stieg als solcher während der Befreiungskriege zu einem der bekanntesten Verfasser patriotischer Schriften auf. Ernst Moritz Arndt gilt neben Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) und Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) als einer der geistigen Väter der burschenschaftlichen Bewegung im frühen 19. Jahrhundert. Im Revolutionsjahr 1848 war er Abgeordneter und Alterspräsident in der deutschen Nationalversammlung. Seine Forderungen zur Schaffung eines deutschen Nationalstaates basierten auf einem völkischen Weltbild.

Ernst Moritz Arndt wurde am 26.12.1769 in Groß Schoritz auf der seit den Westfälischen Frieden von 1648 zu Schwedisch-Pommern (Vorpommern) gehörenden Insel Rügen geboren. Nach dem Durchlaufen des Gymnasiums in Stralsund immatrikulierte er sich 1791 an der Fakultät für evangelische Theologie der Universität Greifswald. Anschließend setzte Arndt zwischen 1793 und 1794 seine Studien in Jena fort. Im Jahre 1798 unternahm er eine ausgedehnte Bildungsreise, die ihn nach Österreich, Ungarn, Italien und Frankreich führte. Die 1794 erfolgte Besetzung des Rheinlandes durch französische Revolutionstruppen kommentierte er mit den Worten: „Du schöner germanischer Rhein, du hurtiger Rhein, du wirst hinfort der Sklave der Fremden mit deinen Kindern, die du nicht mehr schützen sollst.“ Weiterlesen