Gedenkmarsch zum 75. Jahrestag der Bombardierung Dresdens

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Dieses Jahr jährt sich der grausame Bombenterror auf die sächsische Elbmetropole zum 75. Mal. Hunderttausende Deutsche, vorallem Kinder, Frauen und Greise, fanden am 13. Februar 1945 im Feuersturm ihren Tod, qualvoll ermordet von den Alliierten.

Doch auch 75 Jahre später wollen wir das unsagbare Leid und die Qualen der Bombenopfer nicht vergessen und ihrer würdig und ehrenhaft gedenken. Daher reisen, wie in so vielen Jahren zuvor, auch Nationalisten aus Württemberg am 15. Februar gemeinsam nach Dresden, denn ihr Opfer soll uns Auftrag und ihr Tod uns Verpflichtung sein.

Infos zum Gedenkmarsch folgen auf www.dresden-gedenken.info

„Ein Licht für Dresden“ Gedenkmarsch 2020!

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Auch im Jahr 2020 wird die nationale und sozialistische Partei ‚Der III. Weg‘ wieder eine zentrale Gedenkdemonstration für alle Bombenopfer unter dem Motto “Ein Licht für Dresden” durchführen. Dieses Jahr findet der Gedenkmarsch am 15. Februar in Süddeutschland statt. Weitere Informationen zum Veranstaltungsort folgen zeitnah auf der Netzseite vom III. Weg.

Für ein ehrendes Gedenken an die Opfer alliierter Kriegsverbrechen marschieren wir!

Die Mörder von damals sind die Kriegstreiber von heute. Kampf dem ewigen Weltenfeind!

Auf ins neue Kampfjahr 2020!

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Allen Unterstützern, Mitstreitern und treuen Kämpfern für Volk und Heimat wünschen wir ein gutes neues Kampfjahr 2020.

Der Kampf um unsere Heimat und den Fortbestand unseres Volkes wird nicht leichter, ganz im Gegenteil. Von uns allen wird das Jahr 2020 noch mehr Einsatzbereitschaft, Mut und Leidenschaft einfordern. Doch wir sind bereit, für unser Volk und unser Vaterland auf allen Ebenen zu streiten, denn wir haben nur diese eine Heimat. Und sie gilt es zu bewahren und zu schützen.

Göppingen: Tierfutter statt Böller

Volkstreue Aktivisten aus Württemberg verzichten auch zu diesem Jahreswechsel auf den Kauf von Böllern und anderen Feuerwerkskörpern. Dies schont nicht nur das Gehör und die Nerven vieler Tiere, für die die massenhafte Ballerei zu Silvester stets absoluter Streß und teilweise auch Lebensgefahr bedeutet. Daneben spart man sich durch den Verzicht auf Böller und Raketen auch einiges an Geld, das wesentlich sinnvoller eingesetzt werden kann. Wie bereits in vorangegangenen Jahren, taten unsere Aktivisten lieber Gutes für die leider oftmals vergessenen Tiere, die traurig in den Tierheimen ihr Dasein fristen müssen. So brachte man bereits vergangene Woche Spenden in das Tierheim in Esslingen und dieser Tage auch allerlei Futterspenden ins Göppinger Tierheim.
Tier- und Umweltschutz ist seit jeher ein Grundpfeiler unserer nationalen Weltanschauung und daher ist es uns eine Herzensangelegenheit und Ehrensache, die tierischen Freunde nicht zu vergessen.

Tierfutter statt Böller

TierfutterspendeESWie in vergangenen Jahren bereits, spendeten nationale Aktivisten in Württemberg im Rahmen der Kampagne „Tierfutter statt Böller“ auch dieses Jahr an regionale Tierheime. Wenn auch zum diesjährigen Jahreswechsel die Bundesbürger wieder Millionen und Abermillionen in Rauch aufgehen lassen, verzichten unsere Aktivisten ganz bewusst auf den Kauf von Feuerwerksartikeln und tun gutes. Zum Wohle der Tiere, denn Tierschutz hat seit jeher einen festen Platz in unserer nationalen und sozialistischen Weltanschauung.

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Feuer und Flamme dem repressiven Staat!

solidaritaetAuf den Tag genau vor fünf Jahren verbot der damalige Innenminister Reinhold Gall (SPD) in Baden-Württemberg die Aktionsgruppe „Autonome Nationalisten Göppingen“. Seitdem folgten in Baden-Württemberg, ebenso wie im ganzen Gebiet der Bundesrepublik, immer wieder repressive, oftmals willkürliche Maßnahmen gegen nationale politische Oppositionelle.

Der Ton wird in den letzten Jahren zunehmend rauer und die Schlange beisst wie von Sinnen um sich. Die Einführung des sog. Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, Vereinsverbote, unzählige eingeleitete Verfahren wegen Meinungsdelikten, bundesweit angelegte Aktionstage gegen „Hate Speech“ in sozialen Netzwerken etc. pp.

Aber trotz der Repressionen, die Zahl derer, die anfangen, selbst zu denken, die herrschenden Zustände zu hinterfragen und sich aktiv politisch gegen die Abschaffung und Zerstörung unserer Heimat einzusetzen, wird nicht kleiner. Im Gegenteil, jede Repression öffnet wieder anderen die Augen und zeigt ihnen, wie das System gegen Andersdenkende agiert.

Und die Betroffenen bestätigt es einmal mehr, auf dem richtigen Wege zu sein. Denn wer verbietet und mit Repressionen um sich schlägt, der hat Angst. Dem System der Unterdrückung und Deutschlandhasser wünschen wir einen schnellen und baldigen Abgesang.

Verbietet ruhig weiter Namen und Organisationen. Die Menschen jedoch lassen sich nicht verbieten und bleiben, all euren Schikanen und Willkürakten zum Trotz, Idealisten und Streiter für ein besseres Deutschland.