Der Kampf geht weiter. Der III. Weg voran!

Nachdem es hier in den vergangenen Monaten sehr ruhig war, waren württembergische Aktivisten zugleich dennoch nicht untätig.

So wurde Ende März der Stützpunkt Württemberg der Partei „Der III. Weg“ wieder gegründet und führte bereits einige Aktionen durch. Auch zukünftig wird weiterhin reger Aktivismus entfaltet und die Strukturen weiter auf- und ausgebaut.

Daher stellen wir den Betrieb dieser Netzseite ein. Unsere Arbeit und unsere Tatkraft wird fortan ausschließlich in den Dienst der nationalrevolutionären Bewegung gestellt, da wir der Ansicht und der festen Überzeugung sind, als Teil des III. Wegs am wirkungsvollsten arbeiten zu können.

Besucht die Netzseite vom III. Weg und bringt euch in den Stützpunkt Württemberg ein. Wir sehen uns auf der Straße, im politischen Kampf um unser Land.

Fürs Vaterland, fürs Volk und für die Heimat? Bereit!

Auf in ein neues Kampfjahr!

Wir wünschen allen Mitstreitern und aufrechten Nationalisten ein gutes neues Jahr. Auf dass wir im Jahr 2022 weiter an diesem morschen Gebilde namens BRD sägen und unser Ziel in greifbare Nähe kommt. Voran für Deutschland! Der Kampf geht weiter!

Wintersonnenwende

Und brennt auch das Feuer auf heimlichen Plätzen
in den Mulden und Gräben und hinten im Tal –
es brennt doch nach uralten, heil’gen Gesetzen
und ist uns ein uraltes, heiliges Mal.

Können wir unser Fest auch nicht offen begehen
und feiern es so, wie der Kampf es gebeut,
denn in uns ist Hoffnung, daß nie wird vergehen
der Brauch uns’rer Ahnen auch in künftiger Zeit.

Hoch schlagen zum nächtlichen Himmel die Flammen,
hoch schlagen die Herzen – frei ist unser Sinn.
So wie wir hier stehen: im Kreise zusammen.
so sind wir des werdenden Volkes Beginn.

Am 13. November 2021 auf zum Heldengedenken in Wunsiedel!

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“, lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, dem 13. November 2021 ab 16.00 Uhr stattfindende traditionelle Heldengedenken in der Märtyrerstadt Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam unserer gefallenen Soldaten, der zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und aller anderen Opfer gedenken, die für den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen.

Die Umerziehung unseres Volkes durch die alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hat dazu geführt, dass ein Kult der Schuld und Sühne hier in Deutschland entstanden ist. Durch eine zu ihren Gunsten umgedeutete Geschichtsdarstellung werden unsere Soldaten als Verbrecher dargestellt und die unzählbaren zivilen Opfer unseres Volkes legitimiert. Ungeniert prangern sie unser Volk in deutschfeindlichen Geschichtslügen an, verleumden unsere Ahnen und trampeln auf dem Andenken unserer Toten herum. Auch die Stadt Wunsiedel erlangte durch den vom antideutschen Zeitgeist geprägten Umgang mit Persönlichkeiten der deutschen Geschichte einen äußerst zweifelhaften Ruf.

Wir als Deutsche, welche auch in Zukunft deutsch sein wollen, werden auch dieses Jahr in der Märtyrerstadt Wunsiedel die Gefallenen unseres Volkes in den Mittelpunkt stellen und das Erbe unserer Väter bewahren. In disziplinierter Andacht werden wir unsere Helden in einer traditionellen Demonstration zum Volkstrauertag in unsere Reihen rufen und ihren Mut sowie ihre Treue in unsere Herzen tragen. Ihre unerschütterliche Entschlossenheit soll uns volkstreue Kräfte von heute beseelen, um den selbstlosen Opfermut unserer Ahnen in die jetzige Kampfzeit zu retten. Als leuchtendes Vorbild sollen sie uns im Streit für eine freie, selbstbestimmte und völkisch geprägte Heimat in Deutschland und Europa zur Seite stehen.

Weitere Infos finden sich auf der Netzseite vom III. Weg

Hilfseinsatz im rheinland-pfälzischen Hochwassergebiet

Am vergangenen Wochenende leisteten nationale Aktivisten aus Württemberg in der Ortschaft Schuld in Rheinland-Pfalz, welche von der verheerenden Flutkatastrophe schwer getroffen wurde, Hilfe vor Ort.

Es wurden dabei u.a. mehrere Häuser von Schutt und Schlamm befreit. Während der Aufräumarbeiten kam man auch mit einigen Anwohnern ins Gespräch, in denen ihre verständliche Wut über das Versagen dieser Regierung laut wurde. Umso mehr freuten sie sich über die jungen Landsmänner, die völlig selbstlos mitanpackten. Folglich ist auch die Gastfreundschaft und die Dankbarkeit der Menschen vor Ort riesig.

Arbeitseinsatz in Schuld
In Mitten von Ruinen

Nach einem anstrengenden, aber zugleich erfüllenden arbeitsreichen Wochenende verließen wir die schwer getroffene, aber zugleich nicht aufgebende Hochwasserregion in der Eifel.

Einerseits fuhren wir mit einem weinenden Auge im Angesicht der unglaublichen Zerstörung und dem Versagen und der Heuchelei der Obrigkeit, andererseits mit einem lachenden Auge über die gelebte Solidarität und dem Gefühl, einen kleinen Teil zu einer lebendigen Volksgemeinschaft beigetragen zu haben.

Ein Bild der stark getroffenen Ortschaft Schuld im Kreis Ahrweiler

Sommersonnenwende

Zur heutigen Sommersonnwende:

Zündet die Feuer!

Versteckt nur in Tälern dürfen sie brennen?
Holt sie hervor, ihr sollt euch zum Mal der Flammen bekennen!
Verbrennet die Lüge, die fahl und bleich
die Seele benetzte mit billigem Tand.
Und tragt der Wahrheit Fackel ins Reich!

Zündet die Feuer!

So daß ihr heller leuchtender Schein
die Schlafenden wecke,
bis in die dunkelste Kammer hinein.
In dämmernde Zukunft Schritt für Schritt
Jugend voran!
Ein ganzes Volk faßt dann wieder Tritt.

Bald lodern die Flammen in nächtliche Luft
und trotzen dem Dunkel.
Spürt ihr, wie der neue Morgen schon ruft?

Gedenken am 8. Mai in Württemberg

Während diese Regierung die eigenen deutschen Menschenopfer schändlich vergisst und bei Mord, Vergewaltigung und Flammentod in Feierstimmung verfällt, wollen wir an diesem Tag derer gedenken, die für unser Land und Volk ihr Leben ließen.

Darum besuchten volkstreue Deutsche aus Württemberg ein Denkmal der 125. Infanterie-Division, welche tapfer an der Ostfront gegen die bolschewistische Übermacht kämpfte.

Desweiteren wurden unter anderem auch in Ludwigsburg ein Denkmal sowie Soldatengräber aufgesucht und ebenfalls Kerzen entzündet, um an die gefallenen Soldaten, aber auch an die zivilen Opfer der Alliierten Mörder zu erinnern.

Gedenken an die Gefallenen der 260. Infanterie Division
Lichter im Dunkel der Zeit für die Toten unseres Volkes

8. Mai – wir gedenken der Helden und der Opfer! Wir feiern nicht!

8. Mai – kein Grund zum feiern

Am heutigen 8. Mai, 76 Jahre nach Ende des letzten großen Krieges, gibt es für heimattreue Deutsche keinen Grund zu feiern. Raub, Vergewaltigung und Mord sind keine Befreiung. Wir gedenken der unzählbaren, von den Besatzern ermordeten Deutschen, die noch nach dem 8. Mai elendig zu Tode kamen. Befreier rauben nicht, Befreier schänden nicht und Befreier morden nicht! Geht am heutigen Tag an die Denkmäler und entzündet Kerzen, legt Blumen nieder und gedenkt derer, denen die Feinde Deutschlands den Tod brachten.