Gedenken am Illmensee im Kreis Sigmaringen

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Am vergangenen Wochenende waren volkstreue Deutsche aus Württemberg an einem Heldendenkmal am deutschen Illmensee im Kreis Sigmaringen, welches den deutschen Soldaten gewidmet ist, die in Russland ihr Leben ließen.

In Russland am dortigen Ilmensee kämpften 1942 heldenhaft in 6 Divisonen rund 100.000 deutsche Soldaten im Kessel von Demjansk. Symbolisch für deren Heldenmut und ihre Opferbereitschaft wurde ein Denkmal am deutschen Illmensee errichtet.

Ein Poem auf einen Stein berührte die jungen Deutschen besonders und erfüllte sie zugleich mit Stolz auf ihre Ahnen:

„Fern der Heimat, am russischen Ilmensee, kämpften und starben, in Sümpfen und Wäldern, im Sommer bei Staub und Hitze, im Winter in Eis und Schnee, bei 52 Kältegraden, viele unserer Kameraden.”

Neben des Denkmals für die deutschen Soldaten wurde auch der tapferen spanischen Soldaten der División Azul (Blaue Division) durch ein Denkmal gedacht, welche 1941 am russischen Illmensee gegen den Bolschewismus kämpften.

An beiden Heldendenkmälern stellten die jungen Deutschen Kerzen auf und gedachten jener, die für Volk, Familie und Vaterland ihr leben ließen.

Ihr Opfer ist unser Auftrag und ihr Erbe unsere Pflicht!

Denkmal-Blaue-Division-Illmensee

Gedenktafel-Illmensee

Hoffnungslosigkeit,Passivität und doch, es brennt noch ein Funke

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Dies erkennen zwar viele, und sie sehen auch die Missstände in diesem Land, doch nur die allerwenigsten sind dann bereit, aus dieser Erkenntnis die Konsequenzen zu ziehen und endlich aktiv zu werden. Gegen diese Zustände und die Auswüchse dieses Systems. Weiterlesen

Freiheit für alle Nationalisten!

freiheit-fuer-alle-nationalistenWährend linksextreme Kriminelle, ausländische Gewalttäter und Kinderschänder häufig mit mildesten Strafen aus den Gerichten dieser Republik gehen, sperrt man politische Dissidenten aufgrund von bloßen Meinungsdelikten weg.

Für ein Ende der Gesinnungsjustiz! Freiheit für alle nationalen Gefangenen!

Weitere inhaftierte Aktivisten und deren Haftadressen findet ihr unter: www.artikel5.info

 

Wanderung mit abendlicher Sonnwendfeier

Am 20. Juni machten sich volkstreue Deutsche im württembergischen Alb-Donau-Kreis auf eine etwa 20 Kilometer lange Wanderung. Durch die herrliche Landschaft ging es bepackt mit dem nötigen Proviant und, da am Abend die Sonnwendfeier zelebriert werden sollte, hatte man auch hierfür vorgesorgt.

In den frühen Abendstunden traf man an einem schönen geeigneten Platz ein, an dem man Rast machte, gemeinsam grillte und das spätere Nachtlager vorbereitete. Als die Sonne unterging, wurde der zuvor aufgebaute Feuerstoß, an dessen Spitze ein Sonnenrad thronte, entzündet und die Sonnenwende gemeinsam begangen. Es folgten Feuersprüche und ein Besinnen auf die Kultur und Tradition unserer Ahnen.

Gemeinsam saß man noch viele Stunden am Feuer, bevor man sich in dieser kürzesten Nacht des Jahres in die Schlafsäcke begab. Am nächsten Tag ging es dann gestärkt von diesem gelungenen Gemeinschaftserlebnis auf den Heimweg.

Es folgen noch ein paar Eindrücke dieses Wochenendes

Wanderung-SSW-2020

Fahne-Wanderung-SSW2020

Feuersprueche-SSW-2020

Schlafplatz-SSW-2020

Sonnenwende

Sommersonnwendfeuer

Zündet die Feuer!

Versteckt nur in Tälern dürfen sie brennen?
Holt sie hervor, ihr sollt euch zum Mal der Flammen bekennen!
Verbrennet die Lüge, die fahl und bleich
die Seele benetzte mit billigem Tand.
Und tragt der Wahrheit Fackel ins Reich!

Zündet die Feuer!

So daß ihr heller leuchtender Schein
die Schlafenden wecke,
bis in die dunkelste Kammer hinein.
In dämmernde Zukunft Schritt für Schritt
Jugend voran!
Ein ganzes Volk faßt dann wieder Tritt.

Bald lodern die Flammen in nächtliche Luft
und trotzen dem Dunkel.
Spürt ihr, wie der neue Morgen schon ruft?

Ruhe in Frieden, Tommie Lindh!

Tommie

Am 10. Mai wurde der erst 19 Jahre junge schwedische Nationalist Tommie Lindh beim Versuch, eine Schwedin vor einer Vergewaltigung durch einen fremdrassischen Täter zu bewahren, brutal erstochen.

Der Täter Abubaker Mohamed, ein bereits vielfach kriminell aufgefallener Sudanese, der, neben diversen Drogendelikten, schon 2016 wegen Vergewaltigung einer damals unter 15-jährigen Schwedin verurteilt wurde, ermordete den couragiert eingreifenden Tommie bestialisch.

Wir gedenken dem jungen Aktivisten Tommie Lindh, der sein Leben gab, um einer jungen Landsfrau zu helfen, und sind voller Wut und Zorn über diese widerliche Tat, die bei weitem kein Einzelfall und zugleich das Ergebnis einer kranken Einwanderungs- und Asylpolitik ist.

Tommie Lindh – Ruhe in Frieden!

8. Mai – Gedenken in Württemberg

8-Mai-2020Am heutigen 8. Mai, dem 75. Jahrestag des Kriegsendes, in dessen Folge das deutsche Volk mit Mord, Raub und Vergewaltigung durch die Besatzer überzogen wurde, gedachten in Württemberg Aktivisten der gefallenen und ermordeten deutschen Ahnen.

Hierzu wurden an mehreren Denkmälern Blumen niedergelegt und Kerzen entzündet, um im Stillen derer zu gedenken, die für uns ihr Leben gaben und dabei immer ihre Heimat und die Zukunft ihres Volkes im Sinne trugen.

8. Mai – Kein Grund zum Feiern! Wir vergeben nicht und wir vergessen nicht!

8-Mai-Denkmal

75. Jahrestag des 8. Mai – Kein Grund zum Feiern!

Traditionelles Heldengedenken in OstbayernHeute jährt sich die angebliche „Befreiung“ Deutschlands zum 75. Mal. Am 8. Mai 1945 ahnte noch niemand, dass dieses Datum als Schicksalstag des Deutschen Volkes in die Geschichte eingehen sollte. Denn mit der Kapitulation der Wehrmacht wurde Deutschland nicht nur seiner Souveränität beraubt.

Es wurde ein ausgeprägter Büßerkult geschaffen, wonach sich bis heute jeder Deutsche seiner Geschichte schämen soll. Die neue volksfeindliche Politik, die sich seitdem beinahe jährlich immer mehr verschärfen sollte, hatte nicht nur die Zerstörung der Familie als Keimzelle des Volkes zur Folge. Auch die Volksgemeinschaft wurde durch den ausufernden Liberalismus immer weiter zerschlagen.

Die wenigen noch vorhandenen deutschen Kinder lässt man eine Schulbildung „genießen“, die ihnen nicht nur einen ausgeprägten Schuldkult vermittelt, sondern deren Inhalte immer niveau- und anspruchsloser werden. Die Kultur, welche die schöpferischen Leistungen und Ausdrucksformen unseres Volkes seit Beginn seiner Geschichte widerspiegelt, geht allmählich zugrunde. Sind das etwa Anzeichen einer Befreiung?

Zumindest die Politiker in Berlin würden diese Frage offenbar ganz klar mit einem „Ja“ beantworten. Dort wurde der 8. Mai 2020 nämlich zum offiziellen Feiertag erkoren. Man scheint sichtlich stolz darauf zu sein, dass Deutschland seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen ist, wie etwa Wolfgang Schäuble (CDU) im Jahre 2011 in aller Öffentlichkeit bestätigte. Im Jahre 2013 legte Gregor Gysi (DIE LINKE) nach und bestätigte, dass das Besatzungsstatut noch gilt. Und seitdem wurden beinahe jährlich immer mehr Kompetenzen und damit auch die letzten Fragmente vermeintlicher Hoheitsrechte an die supranationale Europäische Union abgegeben. Mit Freiheit hat dies freilich nichts mehr zu tun.

Kein Grund zum Feiern

75 Jahre Besatzung, Fremdbestimmung und volksfeindliche Politik sind für uns kein Grund zum Feiern. Wir begrüßen es nicht, dass die Zukunft unserer Kinder für die Interessen fremder Mächte verspielt wird. Deshalb sind wir angetreten, endlich wieder eine Politik in Deutschland einzuführen, die deutschen Interessen dient. Eine Politik, die das Bewusstsein unseres Volkes nicht länger untergräbt und welche den Frieden sichert. Eine Politik, welche die Förderung einer Gemeinschaft des Volkes und die Bekämpfung der Kinderlosigkeit in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns stellt.

Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer der „Befreiung“ unseres Volkes. Über 17 Millionen deutsche Vertriebene wurden in der Folgezeit brutal von Heimat, Haus und Hof „befreit“. Mehr als drei Millionen deutsche Soldaten, genauso viele wie während des Krieges, wurden von ihrem Leben „befreit“. Die gesamte deutsche Nation schließlich wurde mit diesem Tag von ihrer Souveränität und Würde, sowie von Hunderttausenden wegweisenden Patenten, Maschinen und Kunstschätzen, schlichtweg nahezu von ihrem gesamten geistigen und materiellen Eigentum „befreit“. Millionen unschuldiger deutscher Frauen und Kinder wurden nach dem 8. Mai gefangen, verschleppt, vergewaltigt und getötet.

Das deutsche Volk ist seit dem 8. Mai 1945 nicht mehr Herr über sein Schicksal. Einen solchen Tag als „Tag der Befreiung“ zu begehen, hieße, seine eigene Vernichtung zu feiern. Aus diesem Grund spielen wir dieses faule Spiel nicht mit. Für uns gibt es erst dann einen Grund zum Feiern, wenn unser Volk sich selbst aus den Klauen der angeblichen „Befreier“ des 8. Mai 1945 befreit.

Netzseite der Partei „Der III. Weg“

„Rebellische Herzen“ – ein Aktivistenroman.

rebellische-Herzen-Wuerttemberg

In der aktuellen Lage, d.h. mit den verhängten Ausgangsbeschränkungen aufgrund des Coronavirus, sollte man dennoch nicht nur auf der Couch rumhängen und sich von Serien und Filmen berieseln lassen, sondern Sport treiben, Zeit im engsten Familienkreis verbringen und eben auch gerne mal wieder ein Buch zur Hand nehmen.

Und hier können wir euch unter anderem das erst im März erschienene Buch „Rebellische Herzen“ empfehlen. Hierbei handelt es sich um einen Aktivistenroman, der in gewisser Weise wohl mit dem Roman „Wer gegen uns?“ über die italienische CasaPound Bewegung von Domenico Di Tullio vergleichbar ist. Im Buch „Rebellische Herzen“, das mit Hilfe fiktiver Charakter wahre Begebenheiten erzählt, begleitet man den jungen Nils auf seinem Weg in die politische Bewegung und erlebt mit ihm viele Situationen aus dem Leben politischer Aktivisten, die uns oftmals aus eigenen Erfahrungen bekannt sind.  Auch seine persönliche Entwicklung und die Verfestigung seiner Weltanschauung ist im Verlauf des Romans zu erkennen.

Spannend erzählt der Autor, wie der junge Schüler im Laufe der Geschichte immer tiefer in die nationalrevolutionäre Bewegung eintaucht und sich mehr und mehr zum politischen Soldat entwickelt. Mit seinen unterschiedlichen Mitstreitern wie beispielsweise dem erfahrenen Aktivisten Daniel und dem unbekümmerten Germanistikstudenten Ludwig , die im Laufe der Geschichte zu engen Freunden und Vorbildern für Nils werden, erlebt er Situationen, die wohl jedem politischen Aktivisten so oder ähnlich in seinem Leben schon widerfahren sind.

Wir können euch das Buch nur wärmstens empfehlen, da es eine spannende Lektüre ist, die geradezu motiviert, im Kampf um die Heimat nicht zu verzagen, sondern trotz Widrigkeiten und Entbehrungen voran zu schreiten fürs Vaterland, fürs Volk und für die Heimat.

Herausgegeben wurde das 260-seitige Buch vom Materialvertrieb der Partei Der III. Weg, wo es jedoch auf Grund der großen Nachfrage bereits ausverkauft ist. Eine zweite Auflage wird in Kürze in den Druck gehen. Aktuell erhält man es aber noch bei diversen Versänden wie OPOS-Records, PC Records, Sonnenkreuzvertrieb u.a.