Subkulturelle Konsumszene oder politische Bewegung?

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Der nachfolgende Beitrag erschien bereits vor vielen Jahren auf einer heute nicht mehr existenten Netzseite. Er wurde von uns leicht überarbeitet und hier nun erneut veröffentlicht. Bis heute hat er leider in Teilen des „Nationalen Widerstands“ nichts an Aktualität verloren.

Wenn Kamerad auf eine Spaßveranstaltung geht z.B. ein Konzert sind dort massig Leute, welche sich über “szenedefiniertes Outfit” selbst darstellen wollen. Der ein oder andere macht auf furchtbar böse, die grell gefärbten Haare oder die provokanten Aufdrucke auf der Bekleidung sollen Aufsehen erregen. Asoziales und/oder aggressives Verhalten scheint Trumpf zu sein. Lieder werden dort gespielt und gesungen, welche das Leben ehemaliger politischer Soldaten und auch den Angehörigen der verschiedenen ehemaligen Waffenverbände zum Inhalt haben. Das eigene (Fehl-)Verhalten wird jedoch völlig außer Acht gelassen. Eine eigene, lediglich pseudopolitische Spaßkultur hat sich entwickelt. Nicht mehr anders als die der Konsum-”Kulturen” des BRD-Systems.

Da gibt es auf solchen Veranstaltungen Subjekte in Horst Wessel T-Hemden gekleidet, welche zu Aktivisten sagen, sie sollen mit der “Scheiß Politik” aufhören… ohne Worte.
Die einzige Lösung kann hier nur ein hartes und konsequentes Durchgreifen sein. Bekämpft und verdrängt alle asozialen Elemente und bewegungsfeindlichen Strömungen, welche sich lediglich des Rufes oder der Darstellung wegen mit unseren Zeichen, Worten und Taten schmücken. In einer Gemeinschaft ist kein Platz für Gangs und Pseudobanden – dies überlassen wir dann doch lieber den sich zum fremdländischen „Kulturbereicherern“.

Es ist längst an der Zeit, unsere Reihen wieder zu straffen, und von falscher Freundlichkeit abzusehen. Vorsichtiger und energischer zu sein ist unsere Pflicht bei Aktivitäten und Tätigkeiten in Bezug darauf, wen wir mit einbeziehen, und wen wir in unsere Gruppen aufnehmen bzw. welche Gruppen mit einbezogen werden.

Es ist doch die Frage, was wir erreichen wollen!?! Unsere Weltanschauung ins Volk zu tragen oder nicht ernstzunehmende Außenseiter bleiben, die am Rande der Gesellschaft ihr Dasein fristen? Eine krüppelige “Szene” oder DIE ewig junge, freie Volksbewegung? Kultureller Niedergang oder nationale Erhebung?

Wir brauchen fanatische Eiferer für die es nichts als den Weg dieser Bewegung und ihren Idealen gibt. Die sich mit Leib und Leben der Sache verschrieben haben, und was wir NICHT brauchen, das sind besoffene armselige Lichter, die sturzbetrunken vom Freiheitskampf und deutschen Werten gröhlen. Ebenso wenig brauchen wir hängengebliebenene selbstdarstellerische Opportunisten, die nie ans Gesamte, doch stets an sich selber denken. Leistung und Tat bestimmen deinen Wert. Was treibt aktive Idealisten und politische Kämpfer eigentlich dazu, sich mit diesem Gesindel abzugeben?

Politische Soldaten wollen sie sein. Kameraden. Doch die einen sind bloß Trinker und Taugenichtse, die anderen Großmäuler und Wichtigtuer. Schon mal von einer Revolution gehört, die mit einer CD begann oder auf einer Feier begonnen wurde? Musik ist zwar angenehm und sicherlich wichtig für die Unterhaltung, der politische Nutzen ist doch arg in Frage zu stellen. Ganz zu schweigen von teils oben genannten Gesichtspunkten.

Auch dass diese Subjekte sich an die einfachsten Regeln und Gesetze unserer Weltanschauung nicht zu halten vermögen, ist ein Armutszeugnis sondergleichen. Nehmen wir einmal das Absingen besonderer feierlicher Lieder die oft im Übermut dahin gegröhlt werden, kurz bevor die bemitleidenswerten Ursachen dieses Katzenjammers in komatösen Alkoholschlaf fallen.

Das Vereinsgemeiere oder hier Szenegemeiere, der uneingeschränkte Alkoholkonsum, das unwürdige Verhalten ist aber ebenso zu verurteilen wie das von manchen anscheinend (ebenso wie in der Rest-Konsum-und-Spaß-Gesellschaft) als Sport angesehene männliche wie weibliche Rumgehure. So mancher hat das Lippenbekenntnis einer ehemaligen uns wohl bekannten Eliteeinheit stets parat, jedoch stellt es sich für einige augenscheinlich schon schwierig dar, in der eigensten und kleinsten Gemeinschaft diesen Treueschwur einzuhalten.

Auch das Verhalten derer, die eigentlich Vorbildfunktion haben widerspricht sich unzweifelhaft mit unsrigem Ansinnen. So vieles ihrer Art und Weise widerspricht dem für was sie einzustehen vorgeben.

Die Deutschen passen sich mehr und mehr an. Unser Volk stirbt aus. Zu Sonnenwendfeiern und ähnlichen Anlässen wird nochmal dick auf gefestigter Kulturmensch gemacht, und die Woche drauf wird in der Disco zwischen den üblichen Berauschten gezappelt. Lauthals wird ein schärferes Vorgehen gegen Drogen gefordert, doch selbst ist man zu schwach, einen arbeitsfreien Tag ohne Alkohol auszukommen.

Das Bürgertum schläft noch, das Volk ist in Not und die wenigen Sehenden und Wissenden verschwenden ihre Zeit und Energie an Pseudonationalisten. Es muss endlich ein deutlicher Ruck durch unsere Reihen gehen, damit unsere Bewegung an Schlagkraft gewinnt und endlich die Dinge zum Guten wendet! – ERWACHT!

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