Hilfseinsatz im rheinland-pfälzischen Hochwassergebiet

Am vergangenen Wochenende leisteten nationale Aktivisten aus Württemberg in der Ortschaft Schuld in Rheinland-Pfalz, welche von der verheerenden Flutkatastrophe schwer getroffen wurde, Hilfe vor Ort.

Es wurden dabei u.a. mehrere Häuser von Schutt und Schlamm befreit. Während der Aufräumarbeiten kam man auch mit einigen Anwohnern ins Gespräch, in denen ihre verständliche Wut über das Versagen dieser Regierung laut wurde. Umso mehr freuten sie sich über die jungen Landsmänner, die völlig selbstlos mitanpackten. Folglich ist auch die Gastfreundschaft und die Dankbarkeit der Menschen vor Ort riesig.

Arbeitseinsatz in Schuld
In Mitten von Ruinen

Nach einem anstrengenden, aber zugleich erfüllenden arbeitsreichen Wochenende verließen wir die schwer getroffene, aber zugleich nicht aufgebende Hochwasserregion in der Eifel.

Einerseits fuhren wir mit einem weinenden Auge im Angesicht der unglaublichen Zerstörung und dem Versagen und der Heuchelei der Obrigkeit, andererseits mit einem lachenden Auge über die gelebte Solidarität und dem Gefühl, einen kleinen Teil zu einer lebendigen Volksgemeinschaft beigetragen zu haben.

Ein Bild der stark getroffenen Ortschaft Schuld im Kreis Ahrweiler

Sommersonnenwende

Zur heutigen Sommersonnwende:

Zündet die Feuer!

Versteckt nur in Tälern dürfen sie brennen?
Holt sie hervor, ihr sollt euch zum Mal der Flammen bekennen!
Verbrennet die Lüge, die fahl und bleich
die Seele benetzte mit billigem Tand.
Und tragt der Wahrheit Fackel ins Reich!

Zündet die Feuer!

So daß ihr heller leuchtender Schein
die Schlafenden wecke,
bis in die dunkelste Kammer hinein.
In dämmernde Zukunft Schritt für Schritt
Jugend voran!
Ein ganzes Volk faßt dann wieder Tritt.

Bald lodern die Flammen in nächtliche Luft
und trotzen dem Dunkel.
Spürt ihr, wie der neue Morgen schon ruft?

Gedenken am 8. Mai in Württemberg

Während diese Regierung die eigenen deutschen Menschenopfer schändlich vergisst und bei Mord, Vergewaltigung und Flammentod in Feierstimmung verfällt, wollen wir an diesem Tag derer gedenken, die für unser Land und Volk ihr Leben ließen.

Darum besuchten volkstreue Deutsche aus Württemberg ein Denkmal der 125. Infanterie-Division, welche tapfer an der Ostfront gegen die bolschewistische Übermacht kämpfte.

Desweiteren wurden unter anderem auch in Ludwigsburg ein Denkmal sowie Soldatengräber aufgesucht und ebenfalls Kerzen entzündet, um an die gefallenen Soldaten, aber auch an die zivilen Opfer der Alliierten Mörder zu erinnern.

Gedenken an die Gefallenen der 260. Infanterie Division
Lichter im Dunkel der Zeit für die Toten unseres Volkes

8. Mai – wir gedenken der Helden und der Opfer! Wir feiern nicht!

8. Mai – kein Grund zum feiern

Am heutigen 8. Mai, 76 Jahre nach Ende des letzten großen Krieges, gibt es für heimattreue Deutsche keinen Grund zu feiern. Raub, Vergewaltigung und Mord sind keine Befreiung. Wir gedenken der unzählbaren, von den Besatzern ermordeten Deutschen, die noch nach dem 8. Mai elendig zu Tode kamen. Befreier rauben nicht, Befreier schänden nicht und Befreier morden nicht! Geht am heutigen Tag an die Denkmäler und entzündet Kerzen, legt Blumen nieder und gedenkt derer, denen die Feinde Deutschlands den Tod brachten.

Aufstehen gegen linken Terror! Arbeiterkampftag 2021 in Leipzig!

Sämtliche Versammlungen, darunter auch unsere 1. Mai-Demonstration in Zwickau, wurden von den zuständigen Behörden (Inzidenzwert über 300) verboten.
Staatliche Verbote, Repressionen und Schikanen auf der einen und linksterroristische Anschläge und Angriffe in den letzten Wochen auf der anderen Seite prägen immer intensiver sämtliche Strukturen des nationalen Deutschlands. Jedoch werden sie unsere Idee nicht aufhalten und schon gar nicht stoppen. Deshalb am 1. Mai auf nach Leipzig, um unseren gerechten Zorn und unsere Wut auf die Straße zu tragen.
Unter dem Motto: “Aufstehen gegen linken Terror!” werden wir geschlossen und zentral ein deutliches Zeichen setzen.
Infos zur Anreise folgen am morgigen Donnerstag.

Alle weiteren Informationen teilen wir euch bis spätestens Freitag 10.00 Uhr mit.

  1. Mai 2021 in 04107 Leipzig
    12.00 Uhr – Simsonplatz
    (vor dem Bundesverwaltungsgericht)

Quelle: www.der-dritte-weg.info

Am 1. Mai heraus zum Arbeiterkampftag!

Trotz oder auch gerade wegen des Coronawahns und den damit verbundenen Verordnungen, die uns nun seit über einem Jahr im Alltag massiv einschränken und neben dem privaten Leben auch die politische Arbeit erschweren, gehen wir am 1. Mai entschlossen auf die Straße. Unsere Wut und unser Zorn richten sich gegen die herrschenden Volksverräter, die unser Land zu Grunde richten und der nationale Arbeiterkampftag wird eine gute Gelegenheit sein, den Widerstand gegen das volksfeindliche System auf die Straße zu tragen.

Schließt euch deshalb an und nutzt den 1. Mai, um ihnen zu zeigen, trotz Coronawahn und staatlicher Repression: der Widerstand lebt und wir stehen für unsere Heimat bereit!

Geislingen: nationale Streife und Verteilung

Am Wochenende haben sich mehrere Aktivisten einer nationalen Streife angeschlossen, nachdem in Geislingen an der Steige ein 11-jähriges Mädchen von mehreren Tätern brutal vergewaltigt wurde. Wir berichteten über die widerliche Tat auf unserer Netzseite.
Dass die Täter Migrationshintergrund hatten, das fand in der Presse wie so oft keine große Erwähnung.

Die Aktivisten liefen Streife in der Geislinger Innenstadt und auch in der Lammgasse, in welcher das Verbrechen geschah. Es wurden dazu Flugblätter verteilt und auch Aufkleber konnte man in der Altstadt erblicken.

Wir fordern ein Ende der verantwortungslosen Überfremdungspolitik der BRD und endlich konsequente Abschiebungen von kriminellen Ausländern! Der Schutz unserer Kinder hat an oberster Stelle zu stehen, damit sie sicher und behütet aufwachsen können.

Es fand sich reichlich thematisch passendes Propagandamaterial in der Innenstadt Geislingens.

Ausländertrio vergewaltigt 11 Jährige in Geislingen/Steige

Wie diverse Zeitungen berichteten, ereignete sich am vergangenen Donnerstag, 4. März in der Altstadt von Geislingen an der Steige ein grausamer Fall von Ausländerkriminalität. Drei 18- und 19-jährige Täter lockten ein 11-jähriges Mädchen in eine Wohnung in der Geislinger Altstadt. Dort vergewaltigten sie das hilflose Mädchen auf brutale Art und Weise. Was die Mehrheit der Systemblätter jedoch verschweigt, die Täter dieser Gruppenvergewaltigung sind bulgarischer Herkunft.

Es muss endlich Schluß sein mit der Überfremdung unserer Heimat und der Kuscheljustiz für kriminelle Ausländer. Opferschutz vor Täterschutz, daher fordern wir die sofortige Ausweisung und die Schließung der Grenzen für Invasoren aus aller Herren Länder!