Hilfseinsatz im rheinland-pfälzischen Hochwassergebiet

Am vergangenen Wochenende leisteten nationale Aktivisten aus Württemberg in der Ortschaft Schuld in Rheinland-Pfalz, welche von der verheerenden Flutkatastrophe schwer getroffen wurde, Hilfe vor Ort.

Es wurden dabei u.a. mehrere Häuser von Schutt und Schlamm befreit. Während der Aufräumarbeiten kam man auch mit einigen Anwohnern ins Gespräch, in denen ihre verständliche Wut über das Versagen dieser Regierung laut wurde. Umso mehr freuten sie sich über die jungen Landsmänner, die völlig selbstlos mitanpackten. Folglich ist auch die Gastfreundschaft und die Dankbarkeit der Menschen vor Ort riesig.

Arbeitseinsatz in Schuld
In Mitten von Ruinen

Nach einem anstrengenden, aber zugleich erfüllenden arbeitsreichen Wochenende verließen wir die schwer getroffene, aber zugleich nicht aufgebende Hochwasserregion in der Eifel.

Einerseits fuhren wir mit einem weinenden Auge im Angesicht der unglaublichen Zerstörung und dem Versagen und der Heuchelei der Obrigkeit, andererseits mit einem lachenden Auge über die gelebte Solidarität und dem Gefühl, einen kleinen Teil zu einer lebendigen Volksgemeinschaft beigetragen zu haben.

Ein Bild der stark getroffenen Ortschaft Schuld im Kreis Ahrweiler

Gedenken am 8. Mai in Württemberg

Während diese Regierung die eigenen deutschen Menschenopfer schändlich vergisst und bei Mord, Vergewaltigung und Flammentod in Feierstimmung verfällt, wollen wir an diesem Tag derer gedenken, die für unser Land und Volk ihr Leben ließen.

Darum besuchten volkstreue Deutsche aus Württemberg ein Denkmal der 125. Infanterie-Division, welche tapfer an der Ostfront gegen die bolschewistische Übermacht kämpfte.

Desweiteren wurden unter anderem auch in Ludwigsburg ein Denkmal sowie Soldatengräber aufgesucht und ebenfalls Kerzen entzündet, um an die gefallenen Soldaten, aber auch an die zivilen Opfer der Alliierten Mörder zu erinnern.

Gedenken an die Gefallenen der 260. Infanterie Division
Lichter im Dunkel der Zeit für die Toten unseres Volkes

8. Mai – wir gedenken der Helden und der Opfer! Wir feiern nicht!

Aufstehen gegen linken Terror! Arbeiterkampftag 2021 in Leipzig!

Sämtliche Versammlungen, darunter auch unsere 1. Mai-Demonstration in Zwickau, wurden von den zuständigen Behörden (Inzidenzwert über 300) verboten.
Staatliche Verbote, Repressionen und Schikanen auf der einen und linksterroristische Anschläge und Angriffe in den letzten Wochen auf der anderen Seite prägen immer intensiver sämtliche Strukturen des nationalen Deutschlands. Jedoch werden sie unsere Idee nicht aufhalten und schon gar nicht stoppen. Deshalb am 1. Mai auf nach Leipzig, um unseren gerechten Zorn und unsere Wut auf die Straße zu tragen.
Unter dem Motto: “Aufstehen gegen linken Terror!” werden wir geschlossen und zentral ein deutliches Zeichen setzen.
Infos zur Anreise folgen am morgigen Donnerstag.

Alle weiteren Informationen teilen wir euch bis spätestens Freitag 10.00 Uhr mit.

  1. Mai 2021 in 04107 Leipzig
    12.00 Uhr – Simsonplatz
    (vor dem Bundesverwaltungsgericht)

Quelle: www.der-dritte-weg.info

Am 1. Mai heraus zum Arbeiterkampftag!

Trotz oder auch gerade wegen des Coronawahns und den damit verbundenen Verordnungen, die uns nun seit über einem Jahr im Alltag massiv einschränken und neben dem privaten Leben auch die politische Arbeit erschweren, gehen wir am 1. Mai entschlossen auf die Straße. Unsere Wut und unser Zorn richten sich gegen die herrschenden Volksverräter, die unser Land zu Grunde richten und der nationale Arbeiterkampftag wird eine gute Gelegenheit sein, den Widerstand gegen das volksfeindliche System auf die Straße zu tragen.

Schließt euch deshalb an und nutzt den 1. Mai, um ihnen zu zeigen, trotz Coronawahn und staatlicher Repression: der Widerstand lebt und wir stehen für unsere Heimat bereit!

Geislingen: nationale Streife und Verteilung

Am Wochenende haben sich mehrere Aktivisten einer nationalen Streife angeschlossen, nachdem in Geislingen an der Steige ein 11-jähriges Mädchen von mehreren Tätern brutal vergewaltigt wurde. Wir berichteten über die widerliche Tat auf unserer Netzseite.
Dass die Täter Migrationshintergrund hatten, das fand in der Presse wie so oft keine große Erwähnung.

Die Aktivisten liefen Streife in der Geislinger Innenstadt und auch in der Lammgasse, in welcher das Verbrechen geschah. Es wurden dazu Flugblätter verteilt und auch Aufkleber konnte man in der Altstadt erblicken.

Wir fordern ein Ende der verantwortungslosen Überfremdungspolitik der BRD und endlich konsequente Abschiebungen von kriminellen Ausländern! Der Schutz unserer Kinder hat an oberster Stelle zu stehen, damit sie sicher und behütet aufwachsen können.

Es fand sich reichlich thematisch passendes Propagandamaterial in der Innenstadt Geislingens.

Ehingen: Gedenkaktionen zur Bombardierung Dresdens

Um an die Zerstörung Dresdens im Februar vor 76 Jahren zu erinnern und um auf die kommende Gedenkveranstaltung in Dresden am 13. Februar hinzuweisen, wurden in der württembergischen Stadt Ehingen im Alb-Donau-Kreis mehrere Plakate aufgehängt und zahlreiche Aufkleber verbreitet.

Im gesamten Stadtpark konnte man außerdem Kerzen und Blumen finden, die einem Infotext zur Bombardierung Dresdens beigelegt wurden.

Dresden ruft zum Gedenken!

Hier ist Dresden!

Liebe Freunde und Unterstützer!

Der 76. Jahrestag der Zerstörung Dresdens steht vor der Tür. In der Stadt und auch weit darüber hinaus ist der angloamerikanische Bombenterror nicht vergessen. Dennoch werden die antideutschen Geister immer frecher. Die Erlebnisgeneration wird nach und nach zur großen Armee abberufen. Die letzten Zeitzeugen des Bombenterrors geben ihr Wissen um die Ereignisse weiter.

Wir nehmen diese Fackel auf und tragen sie weiter!

Sei auch Du dabei und bleibe nicht abseits stehen, wenn es gilt, der Opfer von Dresden würdig zu gedenken!

Wir sehen uns in Dresden!

www.dresden-gedenken.info

Am 13. Februar machen wir uns aus Württemberg auf nach Dresden, um gemeinsam mit vielen anderen der Opfer würdig zu gedenken.

Ehrenhaftes Heldengedenken in Württemberg

Am heutigen Volkstrauertag gedachten in Württemberg nationale Deutsche der gefallenen Helden, die an allen Fronten tapfer und treu für ihre Heimat kämpften. Hierzu wurden Kerzen entzündet und Blumen und Kränze niedergelegt. Mit einer ergreifenden Ansprache und einer Schweigeminute, bei der im Stillen verharrt und der toten Soldaten gedacht wurde, fand das Gedenken einen würdigen Abschluss.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm! Wir vergessen die gefallenen Helden nicht und im Geist marschieren sie stets an unserer Seite mit.

Gedenken am Illmensee im Kreis Sigmaringen

Denkmal-am-Illmensee

Am vergangenen Wochenende waren volkstreue Deutsche aus Württemberg an einem Heldendenkmal am deutschen Illmensee im Kreis Sigmaringen, welches den deutschen Soldaten gewidmet ist, die in Russland ihr Leben ließen.

In Russland am dortigen Ilmensee kämpften 1942 heldenhaft in 6 Divisonen rund 100.000 deutsche Soldaten im Kessel von Demjansk. Symbolisch für deren Heldenmut und ihre Opferbereitschaft wurde ein Denkmal am deutschen Illmensee errichtet.

Ein Poem auf einen Stein berührte die jungen Deutschen besonders und erfüllte sie zugleich mit Stolz auf ihre Ahnen:

„Fern der Heimat, am russischen Ilmensee, kämpften und starben, in Sümpfen und Wäldern, im Sommer bei Staub und Hitze, im Winter in Eis und Schnee, bei 52 Kältegraden, viele unserer Kameraden.”

Neben des Denkmals für die deutschen Soldaten wurde auch der tapferen spanischen Soldaten der División Azul (Blaue Division) durch ein Denkmal gedacht, welche 1941 am russischen Illmensee gegen den Bolschewismus kämpften.

An beiden Heldendenkmälern stellten die jungen Deutschen Kerzen auf und gedachten jener, die für Volk, Familie und Vaterland ihr leben ließen.

Ihr Opfer ist unser Auftrag und ihr Erbe unsere Pflicht!

Denkmal-Blaue-Division-Illmensee

Gedenktafel-Illmensee