Heraus zum 1.Mai in Plauen!

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Plakate im Raum Göppingen aufgetaucht

Im württembergischen Kreis Göppingen sind Werbeplakate für die Demonstration am 1. Mai unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer“ aufgetaucht.
Auch aus Württemberg werden sich zur Demonstration am 1. Mai, dem traditionellen nationalen Arbeiterkampftag, Aktivisten auf den Weg ins vogtländischen Plauen machen und vor Ort den Protest unterstützen.

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Am 1. Mai nach Plauen!

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Am 1. Mai unterstützen Aktivisten aus Württemberg die Demonstration zum nationalen Arbeiterkampftag in der sächsischen Vogtlandmetropole Plauen.
Hier organisiert die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ eine entschlossene und kämpferische Demonstration, die unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer steht“. Nähere Infos dazu gibt es hier.

Passendes Werbematerial ist im Materialvertrieb erhältlich: – hier- .
Dort wird es in Kürze neben Flugblättern auch Aufkleber und Plakate zur Mobilisierung für den nationalen Kampftag der Arbeiter geben. Macht in euren Regionen mobil und tragt mit uns gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße!

Bombardierung von Pforzheim 1945 – Mahnwache am Samstag!

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Im Vernichtungskrieg gegen Deutschland wurde so ziemlich jede deutsche Stadt gegen Ende des zweiten Weltkriegs bombardiert. Am 23. Februar 1945 traf es auch und ganz besonders schlimm Pforzheim. Die Goldstadt wurde dem Erdboden gleich gemacht. Getroffen hat es Zivilisten, Frauen und Kinder. 20.000 Menschen starben qualvoll im alliierten Bombenhagel.

Auch in diesem Jahr findet deshalb, wie schon seit 1993, wieder eine Mahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Opfer des alliierten Bombenterrors würdevoll zu gedenken.

Die Mahnwache fällt dieses Jahr auf einen Samstag. Es ist also damit zu rechnen, dass einige Kameraden den Weg nach Pforzheim finden werden. Kommt zahlreich!

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Den Toten eine Stimme geben!

Dresden 1945 – Kein Vergeben, kein Vergessen

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Am heutigen 13. Februar jährt sich der mörderische Bombenangriff auf Dresden zum 74. Mal. Alliierte Bomberverbände flogen auf Befehl des Royal Air Force Oberbefehlshabers Arthur Harris eine ganze Reihe Angriffe gegen das sächsische Elbflorenz und warfen ihre todbringende Fracht über der Stadt ab. Frauen, Kinder, Greise, vorallem sie waren es, die im Feuersturm verbrannten. Bei diesem Kriegsverbrechen starben bis zu 300.000 Menschen in der mit Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten überfüllten Stadt, die fortan nie wieder die selbe war. Jedes Jahr im Februar gedenken in Dresden volkstreue Deutsche der Hunderttausenden Opfer und im ganzen Land werden Nationalisten aktiv, um mit kleinen und größeren Aktionen auch in ihrer Region die Erinnerung an das wach zu halten, was in jener Nacht 1945 in Dresden geschah.

Dresden bleibt auf ewig unvergessen, ein Fanal und ein Mahnmal für das Leid, das dem deutschen Volke durch die Alliierten Kriegstreiber zugefügt wurde.

Aktiv werden.

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Drückt eurem Viertel euren Stempel auf und zeigt, dass die deutsche Jugend nicht vollständig dem Zeitgeist dieser BRD verfallen ist. Neben Flugblättern, Mauerparolen, Kundgebungen und dergleichen tragen auch Aufkleber und Plakate zur Sichtbarkeit und Wahrnehmung bei. Propaganda fürs Vaterland, in jeder Stadt, in jedem Viertel soll man es sehen: wir, die deutsche Jugend, sind noch da und stehen treu zur Heimat.

Wenn auch Du etwas von unserem Propagandamaterial für deine Region haben möchtest, kontaktiere uns einfach über das Kontaktformular oder direkt per Mail an nswuerttemberg@protonmail.com

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Reih Dich ein beim Dresden-Gedenken 2019!

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Nationale Aktivisten aus Württemberg beim Trauermarsch in Dresden

Auch in diesem Jahr werden Aktivisten aus Württemberg wieder, wie in den vergangenen Jahren, am traditionellen Gedenken für die Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden im Februar teilnehmen.


Nachfolgend dokumentieren wie den Aufruf der Veranstalter:

Liebe Kameraden und Freunde, werte Unterstützer!

Seit 1999 werden von einem Freundeskreis aus Dresden zahlreiche Aktionen rund um das ehrenvolle und würdige Gedenken an die Bombenopfer organisiert und durchgeführt. Den Höhepunkt bildet in jedem Jahr der Gedenkmarsch durch die Stadt. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, auch jene Stätten und von der Zerstörung betroffenen Gebiete ins Gedächtnis zu rufen, welche sich außerhalb der historischen Altstadt Dresdens befinden oder einen direkten Bezug zu diesem unvergessenen alliierten Kriegsverbrechen herstellen.

So führte das Dresden-Gedenken 2018 durch die zerstörten, ehemaligen historischen Dorfkerne im Dresdner Osten, hin zum Großen Garten in der Nähe des Zoos. Beide Orte spielen in der Geschichte der Zerstörung Dresdens ebenfalls eine tragische Rolle. Bereits im Jahr 2016 endete der Gedenkmarsch an einem Sandsteinobelisken im Dresdner Stadtteil Nickern. Das Denkmal mit seinem klaren Bekenntnis zur mahnenden Erinnerung der „Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“ noch deutlicher mit einzubinden als bis dahin geschehen, war dabei eine klare und bewusste Entscheidung. Forderungen der Dresdner Gutmenschen nach einer Umgestaltung des Denkmals folgten prompt und könnten bereits in diesem Jahr konkrete Formen annehmen.

So liegt derzeit ein im September 2018 vom Bürgermeisteramt, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz und der AG 13. Februar erarbeiteter Entwurf zur Umgestaltung des Obelisken vor, welcher nach interner Abstimmung vorgestellt werden soll. In dem Begleittext heißt es unter anderem: „Das Areal mit dem Gedenkstein [ist] so zu gestalten, dass sowohl die Erinnerung an die Toten der beiden Weltkriege als auch die kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen für Krieg und Vernichtung ermöglicht wird.“

Wie diese „kritische Auseinandersetzung“ gerade in Dresden aussieht, ist bekannt. Während Historiker und Experten, beauftragt von der Stadt Dresden, die Opferzahlen auf eine Höchstzahl von 25.000 herunter rechnen und kriminelle Linksextremisten unter dem Schlachtruf „Bomber Harris do it again!“ unbehelligt von der Justiz die Dresdner Bombenopfer verhöhnen, existiert bis heute kein Mahnmal, kein Ort der Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, der dem ungezählten Leid angemessen wäre.

Diesem Schuldkult treten seit mehr als zwei Jahrzehnten in Dresden Deutsche jeden Alters und aus allen Schichten, gemeinsam mit Freunden und Kameraden aus dem europäischen Ausland und aus aller Welt entgegen.

Auch im Februar 2019 wird es deshalb wieder ein ehrenvolles und würdiges Gedenken in Dresden geben. Weitere Informationen folgen in Kürze!

Unsere Forderungen lauten:

Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!

Ein würdiges Mahnmal zu Ehren der Dresdner Luftkriegstoten!

Quelle: dresden-gedenken.info

Gutes neues Kampfjahr

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Allen Unterstützern, Mitstreitern und treuen Kämpfern für Volk und Heimat wünschen wir ein gutes neues Kampfjahr.

Der Kampf wird nicht leichter, ganz im Gegenteil. Von uns allen wird das Jahr 2019 noch mehr Einsatzbereitschaft, Mut und Leidenschaft einfordern. Doch wir sind bereit, für unser Volk und unser Vaterland auf allen Ebenen zu streiten.