Daniel Wretström – Kein Vergeben, kein Vergessen!

Salem, ein Vorort von Stockholm, 9. Dezember 2000. Es ist ein wenig nach Mitternacht, als eine ca. 15 Mann starke Multikulti-Bande einen schwedischen Jungen an einer Bushaltestelle im Säbytorgsvägen erreichte. Der Junge, eher von kleiner und dünner Statur, wartete auf seinen Bus, womit er von einer Party nach Hause fahren wollte. „Scheiß Rassist“ ertönte es aus der Bande, als sie ihn erreicht hatten. Ein schwedisches Mädchen mit langem blondem Haar und ausländischem Akzent rief „Scheiß Rassist! Hast Du den Mut zu bleiben?! Hast Du Angst?!“
Verbunden damit starteten die Medien Wochen zuvor eine volksverhetzende Kampagne gegen schwedische Patrioten. Unter anderem beschuldigten sie „Rechtsextremisten“ aus Deutschland, dass sie einen 6-jährigen Ausländerjungen ermordet haben sollen. Wobei sich dann im Nachhinein natürlich herausstellte, dass alles nur gelogen war.

„Schlagt ihn tot!“ brach es total überflüssig aus einem Mädchen zu dem gewaltbereiten Pöbel heraus – die Meute hatte Blut geleckt! Weiterlesen

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Was bedeutet Freiheit?

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Mir ist kein zweiter Begriff bekannt, der in der philosophischen Auseinandersetzung der letzten Jahrhunderte so vielfach untersucht, analysiert und transkribiert wurde, wie der der Freiheit. Kaum ein anderes Wort hat in seiner Divergenz der unterschiedlichen Definitionen eine ähnliche Komplexität an grundverschiedenen Auffassungen, Pfaden und Lebensentwürfen erwirkt. Weiterlesen

Zum 90. Geburtstag – Freiheit für Ursula Haverbeck

Heute wird Deutschlands älteste Dissidentin stolze 90 Jahre alt. Ihren Ehrentag muss Ursula Haverbeck jedoch hinter Gittern verbringen. Denn dieses System sperrte sie ein, allein wegen ihrer geäußerten Meinung.

Fremdländische Gewalttäter werden mit Samthandschuhen angefasst, aber eine 90 Jahre alte Frau erbarmungslos weggesperrt.
BRD du mieses Stück Scheiße!

Freiheit für Ursula Haverbeck und alle nationalen politischen Gefangenen!

Alkoholiker? Ich doch nicht!

Wir wollen uns im folgenden Text mal ein wenig intensiver mit der Volksdroge Nummer eins auseinandersetzen: Alkohol.

Zu einer „ordentlichen Feier“, egal ob in der BRD-Disko oder auf einem Szene-Konzert, gehört nach Meinung der Mehrheit nachwievor noch immer Alkohol, und das in zumeist sehr rauen Mengen. Hier steht die Szene der BRD-Jugend in nichts nach, sondern ist vielleicht sogar in Teilen noch schlimmer. Wir fragen uns, wie man einerseits stets Drogen jeglicher Art ablehnen, aber dann Wochenende für Wochenende auf Rechtsrockkonzerten der Volksdroge schlechthin frönen kann. In gewisser Weise ist das schon verlogen und heuchlerisch. Sterben durch Alkohol, sei es durch die Folgen der Sucht sowie durch Gewalt oder Unfälle im Alkoholrausch, nachwievor weit mehr Menschen als durch illegale Drogen. Man möge uns nicht falsch verstehen, wir lehnen sowohl das eine wie das andere ab.
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Der totale Stillstand

Egal ob Kameradschaft So & So oder Bruderschaft XY, Gruppierung Dies oder Das oder Truppe Wieauchimmer. Der Anfang war wohl bei allen ziemlich gleich, man wollte schaffen und wollte Veränderung, wollte Einfluss, wollte stark sein, sich formen und erschaffen. Die eine Bande gibt es nun länger, die andere weniger, das Ergebnis oder Ende vom Lied ist nun bei allen gleich. Die ganze Geschichte ist komplett, meist in totaler Antriebslosigkeit, stagniert. Geschafft wurde nichts, vorzuweisen gibt es noch weniger, aber immerhin hat man sich, was für ein (total egoistischer) Erfolg.
Nicht selten sieht es so aus, im Schnitt gibt es von 12 Leuten 1-2 denen wirklich länger als 3 Tage etwas daran lag, alle voranzubringen und ein weltanschauliches Bild umzusetzen, quasi ein Ideal zu kreieren. Die restlichen 10 Leute geben sich alle Mühe, dabei so beratungsresistent wie nur irgend möglich zu sein. Veränderung ist für sie nichts als Schwäche. Weiterlesen

Der Stolz

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Nach der Umschreibung und Charakterisierung des Willens in einem vorangegangenen Text widmen wir
uns in diesem Artikel einem weiteren weltanschaulichen Wert: dem Stolz.
Der affirmative Wille wirkt als treibender Motor zur Generierung des Stolzes, wenn es um Taten und Handlungen geht, die wir bewusst und mit positiven Motiven erfolgreich begehen.

Der Stolz ist demnach unmittelbar gebunden an Leistungen, die im Hinblick auf das Eigene erzielt werden.
Hierbei fungiert der Stolz in vielerlei Hinsicht als dehnbares emotionales Vakuum, das zwar in jedem Fall die Beziehung zum Eigenen beinhaltet, allerdings nicht auf das perspektivische Ich bezogen sein muss. Beispiele hierfür finden sich, wenn etwa der eigene Sohn fleißig ist, der eigene Vater Ehrbares vollbringt oder die eigene Stadt besonders stilvoll und prächtig ist. Weiterlesen

Die Natur als Quell unserer Wurzeln


Die Natur ist unser Jungbrunnen.
Keine Hygiene, keine Volkswohlfahrt kann uns das geben,
was die Natur uns bietet.
Fördern wir sie, so fördern wir uns,
morden wir sie,  so begehen wir Selbstmord.
– Hermann Löns

Wenn wir uns mit offenen Augen umsehen, wird schnell ersichtlich, dass eine krankhafte und wuchernde Gier um sich greift, die mit der Natur auch unseren völkischen und überlebensnotwendigen Besitz angreift, der in seiner Einzigartigkeit durch kapitalistische Absatzmärkte missbraucht wird.
Der Raubbau an der Natur wird an vielen Stellen ersichtlich:
Großkonzerne und Kartelle drohen die letzte deutsche Scholle und damit das traditionelle Bauerntum als Urquelle deutscher Kultur auszulöschen. Die stets auf Wachstum basierende Politik dieser Konzerne ist nicht nachhaltig, sondern wahnhaft. Durch die Erhaltung und den Schutz des heimischen Bauerntums sorgen wir für deutsche Arbeitsplätze, helfen der Natur und bewahren das Erbe unserer Vorfahren. Weiterlesen