8. Mai – Kein Grund zum Feiern!

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Der 8. Mai 1945 wird von umerzogenen, geschichtslosen, unwissenden, verblendeten, ja von nahezu dummen Menschen als ein Tag der Befreiung gefeiert.
Doch war es seinerzeit wirklich eine Befreiung die da bzw. nach diesem Tag stattfand oder war es der Beginn einer systematischen, bereits bei Kriegsanfang geplanten Plünderungs-, Diebstahls-, Mord- und Vergewaltigungsserie? Die geschundene und durch Bombenangriffe schwer dezimierte Deutsche Bevölkerung fühlte sich seinerzeit alles andere als befreit und jeder vernünftig denkende Mensch, der nur ansatzweise versucht sich in die Geschehnisse von damals realistisch hinein zu versetzen, wird unausweichlich zu dem Schluss kommen, dass die Alliierten alles andere als Helden und Befreier waren.

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Bombardierung von Pforzheim 1945 – Mahnwache am Samstag!

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Im Vernichtungskrieg gegen Deutschland wurde so ziemlich jede deutsche Stadt gegen Ende des zweiten Weltkriegs bombardiert. Am 23. Februar 1945 traf es auch und ganz besonders schlimm Pforzheim. Die Goldstadt wurde dem Erdboden gleich gemacht. Getroffen hat es Zivilisten, Frauen und Kinder. 20.000 Menschen starben qualvoll im alliierten Bombenhagel.

Auch in diesem Jahr findet deshalb, wie schon seit 1993, wieder eine Mahnwache auf dem Pforzheimer Wartberg statt, um der Opfer des alliierten Bombenterrors würdevoll zu gedenken.

Die Mahnwache fällt dieses Jahr auf einen Samstag. Es ist also damit zu rechnen, dass einige Kameraden den Weg nach Pforzheim finden werden. Kommt zahlreich!

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Den Toten eine Stimme geben!

Dresden 1945 – Kein Vergeben, kein Vergessen

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Am heutigen 13. Februar jährt sich der mörderische Bombenangriff auf Dresden zum 74. Mal. Alliierte Bomberverbände flogen auf Befehl des Royal Air Force Oberbefehlshabers Arthur Harris eine ganze Reihe Angriffe gegen das sächsische Elbflorenz und warfen ihre todbringende Fracht über der Stadt ab. Frauen, Kinder, Greise, vorallem sie waren es, die im Feuersturm verbrannten. Bei diesem Kriegsverbrechen starben bis zu 300.000 Menschen in der mit Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten überfüllten Stadt, die fortan nie wieder die selbe war. Jedes Jahr im Februar gedenken in Dresden volkstreue Deutsche der Hunderttausenden Opfer und im ganzen Land werden Nationalisten aktiv, um mit kleinen und größeren Aktionen auch in ihrer Region die Erinnerung an das wach zu halten, was in jener Nacht 1945 in Dresden geschah.

Dresden bleibt auf ewig unvergessen, ein Fanal und ein Mahnmal für das Leid, das dem deutschen Volke durch die Alliierten Kriegstreiber zugefügt wurde.

Gedenktag: Ernst Moritz Arndt

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Ernst Moritz Arndt war ein entschiedener Gegner Napoleon Bonapartes (1769-1821) und stieg als solcher während der Befreiungskriege zu einem der bekanntesten Verfasser patriotischer Schriften auf. Ernst Moritz Arndt gilt neben Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852) und Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) als einer der geistigen Väter der burschenschaftlichen Bewegung im frühen 19. Jahrhundert. Im Revolutionsjahr 1848 war er Abgeordneter und Alterspräsident in der deutschen Nationalversammlung. Seine Forderungen zur Schaffung eines deutschen Nationalstaates basierten auf einem völkischen Weltbild.

Ernst Moritz Arndt wurde am 26.12.1769 in Groß Schoritz auf der seit den Westfälischen Frieden von 1648 zu Schwedisch-Pommern (Vorpommern) gehörenden Insel Rügen geboren. Nach dem Durchlaufen des Gymnasiums in Stralsund immatrikulierte er sich 1791 an der Fakultät für evangelische Theologie der Universität Greifswald. Anschließend setzte Arndt zwischen 1793 und 1794 seine Studien in Jena fort. Im Jahre 1798 unternahm er eine ausgedehnte Bildungsreise, die ihn nach Österreich, Ungarn, Italien und Frankreich führte. Die 1794 erfolgte Besetzung des Rheinlandes durch französische Revolutionstruppen kommentierte er mit den Worten: „Du schöner germanischer Rhein, du hurtiger Rhein, du wirst hinfort der Sklave der Fremden mit deinen Kindern, die du nicht mehr schützen sollst.“ Weiterlesen

Herbert Norkus – Blutzeuge aus Berlin

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Am Morgen des 24. Januar 1932 verteilte Herbert Norkus in Berlin-Moabit mit anderen Jungen Flugblätter. Eine Gruppe Kommunisten wollte das verhindern und verfolgte die Jungen. Er wurde zusammengeschlagen, erhielt Stichwunden und wurde im Flur des Hauses Zwinglistraße 4 in Moabit aufgefunden. Er starb im Alter von 15 Jahren auf dem Weg ins Krankenhaus. Der gewaltsame Tod machte ihn über Nacht zu einer Person öffentlichen Interesses, die Beisetzung am 28. Januar 1932 auf dem Neuen St. Johannis-Friedhof in Berlin-Plötzensee wurde nach Polizeiangaben von 5.000 Personen begleitet.

Herbert Norkus – unvergessen!

Herbert Norkus – Hier!

Wilhelm Langsam – HIER!

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Heute wurde bekannt, dass Wilhelm Langsam aus Göppingen, Veteran des Deutschen Afrika-Korps, am 22.12.2018 zur großen Armee abberufen wurde.
Bis ins hohe Alter berichtete er der jungen Generation von seiner Zeit und seinen Erlebnissen als Soldat im deutschen Afrikakorps. Wir verneigen unser Haupt und senken die Fahnen.

Wilhelm Langsam – Hier! Unvergessen!

Reih Dich ein beim Dresden-Gedenken 2019!

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Nationale Aktivisten aus Württemberg beim Trauermarsch in Dresden

Auch in diesem Jahr werden Aktivisten aus Württemberg wieder, wie in den vergangenen Jahren, am traditionellen Gedenken für die Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden im Februar teilnehmen.


Nachfolgend dokumentieren wie den Aufruf der Veranstalter:

Liebe Kameraden und Freunde, werte Unterstützer!

Seit 1999 werden von einem Freundeskreis aus Dresden zahlreiche Aktionen rund um das ehrenvolle und würdige Gedenken an die Bombenopfer organisiert und durchgeführt. Den Höhepunkt bildet in jedem Jahr der Gedenkmarsch durch die Stadt. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, auch jene Stätten und von der Zerstörung betroffenen Gebiete ins Gedächtnis zu rufen, welche sich außerhalb der historischen Altstadt Dresdens befinden oder einen direkten Bezug zu diesem unvergessenen alliierten Kriegsverbrechen herstellen.

So führte das Dresden-Gedenken 2018 durch die zerstörten, ehemaligen historischen Dorfkerne im Dresdner Osten, hin zum Großen Garten in der Nähe des Zoos. Beide Orte spielen in der Geschichte der Zerstörung Dresdens ebenfalls eine tragische Rolle. Bereits im Jahr 2016 endete der Gedenkmarsch an einem Sandsteinobelisken im Dresdner Stadtteil Nickern. Das Denkmal mit seinem klaren Bekenntnis zur mahnenden Erinnerung der „Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“ noch deutlicher mit einzubinden als bis dahin geschehen, war dabei eine klare und bewusste Entscheidung. Forderungen der Dresdner Gutmenschen nach einer Umgestaltung des Denkmals folgten prompt und könnten bereits in diesem Jahr konkrete Formen annehmen.

So liegt derzeit ein im September 2018 vom Bürgermeisteramt, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz und der AG 13. Februar erarbeiteter Entwurf zur Umgestaltung des Obelisken vor, welcher nach interner Abstimmung vorgestellt werden soll. In dem Begleittext heißt es unter anderem: „Das Areal mit dem Gedenkstein [ist] so zu gestalten, dass sowohl die Erinnerung an die Toten der beiden Weltkriege als auch die kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen für Krieg und Vernichtung ermöglicht wird.“

Wie diese „kritische Auseinandersetzung“ gerade in Dresden aussieht, ist bekannt. Während Historiker und Experten, beauftragt von der Stadt Dresden, die Opferzahlen auf eine Höchstzahl von 25.000 herunter rechnen und kriminelle Linksextremisten unter dem Schlachtruf „Bomber Harris do it again!“ unbehelligt von der Justiz die Dresdner Bombenopfer verhöhnen, existiert bis heute kein Mahnmal, kein Ort der Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, der dem ungezählten Leid angemessen wäre.

Diesem Schuldkult treten seit mehr als zwei Jahrzehnten in Dresden Deutsche jeden Alters und aus allen Schichten, gemeinsam mit Freunden und Kameraden aus dem europäischen Ausland und aus aller Welt entgegen.

Auch im Februar 2019 wird es deshalb wieder ein ehrenvolles und würdiges Gedenken in Dresden geben. Weitere Informationen folgen in Kürze!

Unsere Forderungen lauten:

Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!

Ein würdiges Mahnmal zu Ehren der Dresdner Luftkriegstoten!

Quelle: dresden-gedenken.info