Ulm – 17.12.1944 – Alliiertes Kriegsverbrechen!

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Am 16.12.1944 übermittelt Luftmarschall Harris aus seinem Hauptquartier das Codewort „Garfish“ für einen Luftangriff auf Ulm. Dieser musste aber um 23 Uhr wegen schlechter Witterung aufgegeben werden. Eine Galgenfrist für Ulm um 24 Stunden. Am darauf folgenden Tag, 17.12.1944, erteilte Harris bereits zur Mittagszeit den Befehl für den Angriff auf Ulm. Der Angriff sollte um 19 Uhr erfolgen. Zwischen 15 und 15.30 Uhr starteten 330 Flugzeuge, 317 Lancaster und 13 Mosquitos, mit 599.15 Tonnen Sprengbomben und 715,47 Tonnen Brandbomben im Minutentakt Richtung Ulm. Das Ausmaß der Zerstörung war selbst von den Wachen, die auf dem Münster waren, nicht zu überblicken, denn Rauchschwaden behinderten die Sicht. Der Feuersturm erreichte erst eine Stunde nach dem Angriff seinen Höhepunkt. Das Telefonnetz war bereits zu Beginn durch einen Volltreffer auf das Postamt zerstört. Melder hielten die Verbindung zur Luftschutzzentrale, welche im ebenfalls getroffenen Neuen Bau untergebracht war, aufrecht. Diese Melder waren es auch, die, teilweise über Drahtverbindungen der Reichsbahn, nach allen Seiten um Hilfe riefen. Wehrmachtshilfskommandos in Stärke von 5.100 Mann, die Technische Nothilfe aus einem Umkreis von 100 Km, motorisierte Luftschutzkompanien aus Kirchheim/Teck, Augsburg und Rain am Lech, Löschfahrzeuge der umliegenden Heeres- und Luftwaffenstandorte und die Freiwillige Feuerwehr aus 69 Dörfern und Städte rückten an. Da durch die Bombentrichter nicht nur die Straßen unpassierbar waren, sondern auch die Wasserversorgung dadurch außer Betrieb gesetzt wurde, bestand nur die Möglichkeit, Löschwasser aus den, vorsorglich angelegten, unabhängigen Wasserstellen und aus der Donau zu beziehen. Leider standen viele Löschzüge, die auf einen Einsatzbefehl ihrer Dienststelle warteten, nutzlos herum.
Die traurige Bilanz:

707 Tote, unter ihnen viele die nicht mehr identifiziert werden konnten.
613 Verletzte
40% aller Wohngebäude zerstört, deshalb
25.000 Menschen obdachlos.
1.869 Totalschäden davon allein
1.145 in der Altstadt
418 mit schweren Schäden,
771 mit mittleren Schäden.
Alles samt nicht mehr zum Aufbau geeignet, da Material und Arbeitskräfte fehlten.

Das Kriegsverbrechen gegen die Stadt Ulm ist nur eine von unzähligen Gräueltaten der Alliierten, die heute als „Befreier“ gefeiert werden. Wir jedoch gedenken der unzählbaren deutschen Opfer und vergessen nie.

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Daniel Wretström – Kein Vergeben, kein Vergessen!

Salem, ein Vorort von Stockholm, 9. Dezember 2000. Es ist ein wenig nach Mitternacht, als eine ca. 15 Mann starke Multikulti-Bande einen schwedischen Jungen an einer Bushaltestelle im Säbytorgsvägen erreichte. Der Junge, eher von kleiner und dünner Statur, wartete auf seinen Bus, womit er von einer Party nach Hause fahren wollte. „Scheiß Rassist“ ertönte es aus der Bande, als sie ihn erreicht hatten. Ein schwedisches Mädchen mit langem blondem Haar und ausländischem Akzent rief „Scheiß Rassist! Hast Du den Mut zu bleiben?! Hast Du Angst?!“
Verbunden damit starteten die Medien Wochen zuvor eine volksverhetzende Kampagne gegen schwedische Patrioten. Unter anderem beschuldigten sie „Rechtsextremisten“ aus Deutschland, dass sie einen 6-jährigen Ausländerjungen ermordet haben sollen. Wobei sich dann im Nachhinein natürlich herausstellte, dass alles nur gelogen war.

„Schlagt ihn tot!“ brach es total überflüssig aus einem Mädchen zu dem gewaltbereiten Pöbel heraus – die Meute hatte Blut geleckt! Weiterlesen

Gedenkt der Helden unseres Volkes

Gedenkt am heutigen Heldengedenktag der vielen gefallenen Helden unserer Nation, die ihr Leben für Familie, Volk und Vaterland gaben.

Zum Nachdenken:

„Sie liegen im Westen und Osten
sie liegen in aller Welt,
und ihre Helme verrosten
und Kreuz und Hügel zerfällt.

Sie liegen verscharrt und versunken
im Massengrab und im Meer,
aber es leben Halunken,
die ziehen über sie her.

Heut tobt man mit frechem Gebaren
durch Flitter und Lüge und Glanz.
Sie fielen mit achtzehn Jahren
in einem anderen Tanz.

Sie waren nicht ausgezogen
um Beute und schnöden Gewinn,
was heute verlacht und verlogen,
es hatte für sie einen Sinn!

Sie hatten ihr junges Leben
nicht weniger lieb als die,
die heut’ höhnen: Es hinzugeben
sei reine Idiotie!

Sie konnten nicht demonstrieren:
„Mehr Freizeit bei höherem Lohn!“
Sie mußten ins Feld marschieren,
der Vater, der Bruder, der Sohn.

Sie gingen, die Heimat zu schützen
und haben allem entsagt.
„Was kann uns der Einsatz nützen?“
hat keiner von ihnen gefragt!

Sie haben ihr Leben und Sterben
dem Vaterland geweiht
und wußten nicht, welchen Erben
und welcher Erbärmlichkeit!“

~Paul Beuthe

Horst Wessel – Unvergessen.

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„Ich sage dir: Jede Prügelei mit einem Kommunisten an irgendeiner Straßenecke, jeder kleine Aufmarsch der S.*. in einer verwilderten Gegend, jede Saalschlacht ist ein Schritt vorwärts auf der Straße der deutschen Kultur, und jeder Kopf eines S.*.-Mannes, der von der Kommune eingeschlagen wird, wurde hingehalten für das Volk, für das Reich, für das Haus der deutschen Kultur.“

~Horst Wessel~

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Heldengedenken am 17.11. in der Märtyrerstadt Wunsiedel

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“, lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, den 17. November 2018, ab 16.00 Uhr stattfindende traditionelle Heldengedenken in der Märtyrerstadt Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam unserer gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die für den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen.

Auch aus Württemberg schließen sich Aktivisten dem ehrenhaften Gedenken an die gefallenen Söhne unseres Volkes an.

Infos gibt es hier:
https://der-dritte-weg.info/termine/heldengedenken-2018-in-wunsiedel/