Das System verhängt die Todesstrafe über Horst Mahler!

 

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Die Staatsanwaltschaft München II hat mit Schreiben vom gestrigen Tage den Antrag der JVA Brandenburg/Havel auf Haftunterbrechung für Horst Mahler abgelehnt.

Einen 82 Jahre alten, schwer kranken Mann sperrt man weiter hinter Gitter, währenddessen kriminelles Gesindel hierzulande nur allzu oft Narrenfreiheit besitzt.

Das System hat sich wieder einmal als das dargestellt was es ist: niederträchtig, widerwärtig und zutiefst unmenschlich.

Wir rufen euch auf, macht auf das Schicksal von Horst Mahler aufmerksam, nutzt alle Mittel. Sendet der Staatsanwaltschaft Briefe oder bringt ihnen Blumen, oder was auch immer ihr für angemessen haltet für solch ein widerliches Verhalten.

Horst Mahler, wir stehen hinter dir.

Dem System können wir versichern: stirbt Horst Mahler in eurem Kerker, dann bricht hier die Hölle los.

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Göppingen – Solidarität mit Ursula Haverbeck

Kurz nach dem 90. Geburtstag der ältesten Dissidentin Deutschlands, die für bloße Meinungsdelikte inhaftiert wurde, zeigten sich auch in Württemberg nationale Aktivisten mit Frau Haverbeck solidarisch. So fanden sich im Kreis Göppingen neben Bannern an Brücken auch Freiheitsforderungen auf grauen tristen Wänden.

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Zum 90. Geburtstag – Freiheit für Ursula Haverbeck

Heute wird Deutschlands älteste Dissidentin stolze 90 Jahre alt. Ihren Ehrentag muss Ursula Haverbeck jedoch hinter Gittern verbringen. Denn dieses System sperrte sie ein, allein wegen ihrer geäußerten Meinung.

Fremdländische Gewalttäter werden mit Samthandschuhen angefasst, aber eine 90 Jahre alte Frau erbarmungslos weggesperrt.
BRD du mieses Stück Scheiße!

Freiheit für Ursula Haverbeck und alle nationalen politischen Gefangenen!

Aktionswoche ‚Freiheit für Ursula Haverbeck!‘

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Seit mehr als einem Monat ist die 89-jährige Dissidentin Ursula Haverbeck im geschlossenen Vollzug der JVA Bielefeld-Brackwede inhaftiert. Sie sitzt nicht etwa wegen einem Verbrechen im Gefängnis, sondern wird ihrer Freiheit beraubt, weil sie ihre Meinung zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen geäußert hat. Deutschlandweit findet zwischen dem 16. und 23. Juni 2018 eine Aktionswoche statt, bei welcher mit dezentralen Aktivitäten auf das Schicksal von Ursula Haverbeck hingewiesen werden soll, um eine größtmögliche Öffentlichkeit herzustellen.

Auch in Württemberg gilt es, Solidarität mit Ursula Haverbeck zu zeigen und für ihre unverzügliche Freilassung einzutreten.

Werdet aktiv, verteilt Flugblätter, hängt Banner auf, verbreitet Plakate und nutzt sonstige Formen des kreativen Widerstands gegen dieses himmelschreiende Unrecht.

Hier auch nochmals eine Plakatvorlage zum ausdrucken und kopieren.