Heraus zum 1.Mai in Plauen!

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Plakate im Raum Göppingen aufgetaucht

Im württembergischen Kreis Göppingen sind Werbeplakate für die Demonstration am 1. Mai unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer“ aufgetaucht.
Auch aus Württemberg werden sich zur Demonstration am 1. Mai, dem traditionellen nationalen Arbeiterkampftag, Aktivisten auf den Weg ins vogtländischen Plauen machen und vor Ort den Protest unterstützen.

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Am 1. Mai nach Plauen!

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Am 1. Mai unterstützen Aktivisten aus Württemberg die Demonstration zum nationalen Arbeiterkampftag in der sächsischen Vogtlandmetropole Plauen.
Hier organisiert die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ eine entschlossene und kämpferische Demonstration, die unter dem Motto „Soziale Gerechtigkeit statt kriminelle Ausländer steht“. Nähere Infos dazu gibt es hier.

Passendes Werbematerial ist im Materialvertrieb erhältlich: – hier- .
Dort wird es in Kürze neben Flugblättern auch Aufkleber und Plakate zur Mobilisierung für den nationalen Kampftag der Arbeiter geben. Macht in euren Regionen mobil und tragt mit uns gemeinsam unsere Wut und unseren Zorn über den volkszerstörenden Kapitalismus auf die Straße!

Heldengedenken am 17.11. in der Märtyrerstadt Wunsiedel

„Tot sind nur jene, die vergessen werden!“, lautet wieder das Motto für das am Sonnabend, den 17. November 2018, ab 16.00 Uhr stattfindende traditionelle Heldengedenken in der Märtyrerstadt Wunsiedel. Dort wollen wir gemeinsam unserer gefallenen Soldaten, den zahl- und oft namenlosen Bomben- und Vertreibungstoten der Weltkriege und allen anderen Opfern gedenken, die für den Fortbestand unseres Vaterlandes und für ein freies Europa ihr teures Leben ließen.

Auch aus Württemberg schließen sich Aktivisten dem ehrenhaften Gedenken an die gefallenen Söhne unseres Volkes an.

Infos gibt es hier:
https://der-dritte-weg.info/termine/heldengedenken-2018-in-wunsiedel/

Mord verjährt nicht – Berlin-Spandau am 18.08.18

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Als wir uns entschlossen zum 30. Todestag von Rudolf Heß die bis heute nicht aufgeklärten Todesumstände wieder in die Öffentlichkeit zu bringen, hatten wir ein klares Ziel vor Augen. Wir wollten die Forderung die Akten zum Todesfall von Rudolf Heß freizugeben in die Öffentlichkeit bringen und der Wahrheit zum Sieg verhelfen.

Wir wussten bereits vor der ersten Ankündigung der Demonstration, dass das Aufgreifen des Themas auch auf Ablehnung stoßen würde, weil es nicht zur Tagespolitik gehört oder auch einfach weil viele Bedenkenträger die Rechtslage falsch einschätzen und eine Demonstration zu diesem Thema für undurchführbar halten würden.

Für uns bestand niemals ein Zweifel daran, dass das Thema gut, richtig und wichtig ist. Deswegen haben wir es aufgegriffen und mit Leben erfüllt. Weiterlesen