Herbert Norkus – Blutzeuge aus Berlin

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Am Morgen des 24. Januar 1932 verteilte Herbert Norkus in Berlin-Moabit mit anderen Jungen Flugblätter. Eine Gruppe Kommunisten wollte das verhindern und verfolgte die Jungen. Er wurde zusammengeschlagen, erhielt Stichwunden und wurde im Flur des Hauses Zwinglistraße 4 in Moabit aufgefunden. Er starb im Alter von 15 Jahren auf dem Weg ins Krankenhaus. Der gewaltsame Tod machte ihn über Nacht zu einer Person öffentlichen Interesses, die Beisetzung am 28. Januar 1932 auf dem Neuen St. Johannis-Friedhof in Berlin-Plötzensee wurde nach Polizeiangaben von 5.000 Personen begleitet.

Herbert Norkus – unvergessen!

Herbert Norkus – Hier!

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Wilhelm Langsam – HIER!

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Heute wurde bekannt, dass Wilhelm Langsam aus Göppingen, Veteran des Deutschen Afrika-Korps, am 22.12.2018 zur großen Armee abberufen wurde.
Bis ins hohe Alter berichtete er der jungen Generation von seiner Zeit und seinen Erlebnissen als Soldat im deutschen Afrikakorps. Wir verneigen unser Haupt und senken die Fahnen.

Wilhelm Langsam – Hier! Unvergessen!

Reih Dich ein beim Dresden-Gedenken 2019!

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Nationale Aktivisten aus Württemberg beim Trauermarsch in Dresden

Auch in diesem Jahr werden Aktivisten aus Württemberg wieder, wie in den vergangenen Jahren, am traditionellen Gedenken für die Opfer des alliierten Bombenterrors in Dresden im Februar teilnehmen.


Nachfolgend dokumentieren wie den Aufruf der Veranstalter:

Liebe Kameraden und Freunde, werte Unterstützer!

Seit 1999 werden von einem Freundeskreis aus Dresden zahlreiche Aktionen rund um das ehrenvolle und würdige Gedenken an die Bombenopfer organisiert und durchgeführt. Den Höhepunkt bildet in jedem Jahr der Gedenkmarsch durch die Stadt. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, auch jene Stätten und von der Zerstörung betroffenen Gebiete ins Gedächtnis zu rufen, welche sich außerhalb der historischen Altstadt Dresdens befinden oder einen direkten Bezug zu diesem unvergessenen alliierten Kriegsverbrechen herstellen.

So führte das Dresden-Gedenken 2018 durch die zerstörten, ehemaligen historischen Dorfkerne im Dresdner Osten, hin zum Großen Garten in der Nähe des Zoos. Beide Orte spielen in der Geschichte der Zerstörung Dresdens ebenfalls eine tragische Rolle. Bereits im Jahr 2016 endete der Gedenkmarsch an einem Sandsteinobelisken im Dresdner Stadtteil Nickern. Das Denkmal mit seinem klaren Bekenntnis zur mahnenden Erinnerung der „Opfer des anglo-amerikanischen Bombenterrors“ noch deutlicher mit einzubinden als bis dahin geschehen, war dabei eine klare und bewusste Entscheidung. Forderungen der Dresdner Gutmenschen nach einer Umgestaltung des Denkmals folgten prompt und könnten bereits in diesem Jahr konkrete Formen annehmen.

So liegt derzeit ein im September 2018 vom Bürgermeisteramt, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz und der AG 13. Februar erarbeiteter Entwurf zur Umgestaltung des Obelisken vor, welcher nach interner Abstimmung vorgestellt werden soll. In dem Begleittext heißt es unter anderem: „Das Areal mit dem Gedenkstein [ist] so zu gestalten, dass sowohl die Erinnerung an die Toten der beiden Weltkriege als auch die kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen für Krieg und Vernichtung ermöglicht wird.“

Wie diese „kritische Auseinandersetzung“ gerade in Dresden aussieht, ist bekannt. Während Historiker und Experten, beauftragt von der Stadt Dresden, die Opferzahlen auf eine Höchstzahl von 25.000 herunter rechnen und kriminelle Linksextremisten unter dem Schlachtruf „Bomber Harris do it again!“ unbehelligt von der Justiz die Dresdner Bombenopfer verhöhnen, existiert bis heute kein Mahnmal, kein Ort der Erinnerung an die Zerstörung Dresdens, der dem ungezählten Leid angemessen wäre.

Diesem Schuldkult treten seit mehr als zwei Jahrzehnten in Dresden Deutsche jeden Alters und aus allen Schichten, gemeinsam mit Freunden und Kameraden aus dem europäischen Ausland und aus aller Welt entgegen.

Auch im Februar 2019 wird es deshalb wieder ein ehrenvolles und würdiges Gedenken in Dresden geben. Weitere Informationen folgen in Kürze!

Unsere Forderungen lauten:

Macht den 13. Februar zum offiziellen Gedenktag!

Ein würdiges Mahnmal zu Ehren der Dresdner Luftkriegstoten!

Quelle: dresden-gedenken.info

Gutes neues Kampfjahr

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Allen Unterstützern, Mitstreitern und treuen Kämpfern für Volk und Heimat wünschen wir ein gutes neues Kampfjahr.

Der Kampf wird nicht leichter, ganz im Gegenteil. Von uns allen wird das Jahr 2019 noch mehr Einsatzbereitschaft, Mut und Leidenschaft einfordern. Doch wir sind bereit, für unser Volk und unser Vaterland auf allen Ebenen zu streiten.

Ulm – 17.12.1944 – Alliiertes Kriegsverbrechen!

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Am 16.12.1944 übermittelt Luftmarschall Harris aus seinem Hauptquartier das Codewort „Garfish“ für einen Luftangriff auf Ulm. Dieser musste aber um 23 Uhr wegen schlechter Witterung aufgegeben werden. Eine Galgenfrist für Ulm um 24 Stunden. Am darauf folgenden Tag, 17.12.1944, erteilte Harris bereits zur Mittagszeit den Befehl für den Angriff auf Ulm. Der Angriff sollte um 19 Uhr erfolgen. Zwischen 15 und 15.30 Uhr starteten 330 Flugzeuge, 317 Lancaster und 13 Mosquitos, mit 599.15 Tonnen Sprengbomben und 715,47 Tonnen Brandbomben im Minutentakt Richtung Ulm. Das Ausmaß der Zerstörung war selbst von den Wachen, die auf dem Münster waren, nicht zu überblicken, denn Rauchschwaden behinderten die Sicht. Der Feuersturm erreichte erst eine Stunde nach dem Angriff seinen Höhepunkt. Das Telefonnetz war bereits zu Beginn durch einen Volltreffer auf das Postamt zerstört. Melder hielten die Verbindung zur Luftschutzzentrale, welche im ebenfalls getroffenen Neuen Bau untergebracht war, aufrecht. Diese Melder waren es auch, die, teilweise über Drahtverbindungen der Reichsbahn, nach allen Seiten um Hilfe riefen. Wehrmachtshilfskommandos in Stärke von 5.100 Mann, die Technische Nothilfe aus einem Umkreis von 100 Km, motorisierte Luftschutzkompanien aus Kirchheim/Teck, Augsburg und Rain am Lech, Löschfahrzeuge der umliegenden Heeres- und Luftwaffenstandorte und die Freiwillige Feuerwehr aus 69 Dörfern und Städte rückten an. Da durch die Bombentrichter nicht nur die Straßen unpassierbar waren, sondern auch die Wasserversorgung dadurch außer Betrieb gesetzt wurde, bestand nur die Möglichkeit, Löschwasser aus den, vorsorglich angelegten, unabhängigen Wasserstellen und aus der Donau zu beziehen. Leider standen viele Löschzüge, die auf einen Einsatzbefehl ihrer Dienststelle warteten, nutzlos herum.
Die traurige Bilanz:

707 Tote, unter ihnen viele die nicht mehr identifiziert werden konnten.
613 Verletzte
40% aller Wohngebäude zerstört, deshalb
25.000 Menschen obdachlos.
1.869 Totalschäden davon allein
1.145 in der Altstadt
418 mit schweren Schäden,
771 mit mittleren Schäden.
Alles samt nicht mehr zum Aufbau geeignet, da Material und Arbeitskräfte fehlten.

Das Kriegsverbrechen gegen die Stadt Ulm ist nur eine von unzähligen Gräueltaten der Alliierten, die heute als „Befreier“ gefeiert werden. Wir jedoch gedenken der unzählbaren deutschen Opfer und vergessen nie.

Daniel Wretström – Kein Vergeben, kein Vergessen!

Salem, ein Vorort von Stockholm, 9. Dezember 2000. Es ist ein wenig nach Mitternacht, als eine ca. 15 Mann starke Multikulti-Bande einen schwedischen Jungen an einer Bushaltestelle im Säbytorgsvägen erreichte. Der Junge, eher von kleiner und dünner Statur, wartete auf seinen Bus, womit er von einer Party nach Hause fahren wollte. „Scheiß Rassist“ ertönte es aus der Bande, als sie ihn erreicht hatten. Ein schwedisches Mädchen mit langem blondem Haar und ausländischem Akzent rief „Scheiß Rassist! Hast Du den Mut zu bleiben?! Hast Du Angst?!“
Verbunden damit starteten die Medien Wochen zuvor eine volksverhetzende Kampagne gegen schwedische Patrioten. Unter anderem beschuldigten sie „Rechtsextremisten“ aus Deutschland, dass sie einen 6-jährigen Ausländerjungen ermordet haben sollen. Wobei sich dann im Nachhinein natürlich herausstellte, dass alles nur gelogen war.

„Schlagt ihn tot!“ brach es total überflüssig aus einem Mädchen zu dem gewaltbereiten Pöbel heraus – die Meute hatte Blut geleckt! Weiterlesen

Was bedeutet Freiheit?

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Mir ist kein zweiter Begriff bekannt, der in der philosophischen Auseinandersetzung der letzten Jahrhunderte so vielfach untersucht, analysiert und transkribiert wurde, wie der der Freiheit. Kaum ein anderes Wort hat in seiner Divergenz der unterschiedlichen Definitionen eine ähnliche Komplexität an grundverschiedenen Auffassungen, Pfaden und Lebensentwürfen erwirkt. Weiterlesen