Alkoholiker? Ich doch nicht!

Wir wollen uns im folgenden Text mal ein wenig intensiver mit der Volksdroge Nummer eins auseinandersetzen: Alkohol.

Zu einer „ordentlichen Feier“, egal ob in der BRD-Disko oder auf einem Szene-Konzert, gehört nach Meinung der Mehrheit nachwievor noch immer Alkohol, und das in zumeist sehr rauen Mengen. Hier steht die Szene der BRD-Jugend in nichts nach, sondern ist vielleicht sogar in Teilen noch schlimmer. Wir fragen uns, wie man einerseits stets Drogen jeglicher Art ablehnen, aber dann Wochenende für Wochenende auf Rechtsrockkonzerten der Volksdroge schlechthin frönen kann. In gewisser Weise ist das schon verlogen und heuchlerisch. Sterben durch Alkohol, sei es durch die Folgen der Sucht sowie durch Gewalt oder Unfälle im Alkoholrausch, nachwievor weit mehr Menschen als durch illegale Drogen. Man möge uns nicht falsch verstehen, wir lehnen sowohl das eine wie das andere ab.
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Der totale Stillstand

Egal ob Kameradschaft So & So oder Bruderschaft XY, Gruppierung Dies oder Das oder Truppe Wieauchimmer. Der Anfang war wohl bei allen ziemlich gleich, man wollte schaffen und wollte Veränderung, wollte Einfluss, wollte stark sein, sich formen und erschaffen. Die eine Bande gibt es nun länger, die andere weniger, das Ergebnis oder Ende vom Lied ist nun bei allen gleich. Die ganze Geschichte ist komplett, meist in totaler Antriebslosigkeit, stagniert. Geschafft wurde nichts, vorzuweisen gibt es noch weniger, aber immerhin hat man sich, was für ein (total egoistischer) Erfolg.
Nicht selten sieht es so aus, im Schnitt gibt es von 12 Leuten 1-2 denen wirklich länger als 3 Tage etwas daran lag, alle voranzubringen und ein weltanschauliches Bild umzusetzen, quasi ein Ideal zu kreieren. Die restlichen 10 Leute geben sich alle Mühe, dabei so beratungsresistent wie nur irgend möglich zu sein. Veränderung ist für sie nichts als Schwäche. Weiterlesen

Der Stolz

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Nach der Umschreibung und Charakterisierung des Willens in einem vorangegangenen Text widmen wir
uns in diesem Artikel einem weiteren weltanschaulichen Wert: dem Stolz.
Der affirmative Wille wirkt als treibender Motor zur Generierung des Stolzes, wenn es um Taten und Handlungen geht, die wir bewusst und mit positiven Motiven erfolgreich begehen.

Der Stolz ist demnach unmittelbar gebunden an Leistungen, die im Hinblick auf das Eigene erzielt werden.
Hierbei fungiert der Stolz in vielerlei Hinsicht als dehnbares emotionales Vakuum, das zwar in jedem Fall die Beziehung zum Eigenen beinhaltet, allerdings nicht auf das perspektivische Ich bezogen sein muss. Beispiele hierfür finden sich, wenn etwa der eigene Sohn fleißig ist, der eigene Vater Ehrbares vollbringt oder die eigene Stadt besonders stilvoll und prächtig ist. Weiterlesen

Die Natur als Quell unserer Wurzeln


Die Natur ist unser Jungbrunnen.
Keine Hygiene, keine Volkswohlfahrt kann uns das geben,
was die Natur uns bietet.
Fördern wir sie, so fördern wir uns,
morden wir sie,  so begehen wir Selbstmord.
– Hermann Löns

Wenn wir uns mit offenen Augen umsehen, wird schnell ersichtlich, dass eine krankhafte und wuchernde Gier um sich greift, die mit der Natur auch unseren völkischen und überlebensnotwendigen Besitz angreift, der in seiner Einzigartigkeit durch kapitalistische Absatzmärkte missbraucht wird.
Der Raubbau an der Natur wird an vielen Stellen ersichtlich:
Großkonzerne und Kartelle drohen die letzte deutsche Scholle und damit das traditionelle Bauerntum als Urquelle deutscher Kultur auszulöschen. Die stets auf Wachstum basierende Politik dieser Konzerne ist nicht nachhaltig, sondern wahnhaft. Durch die Erhaltung und den Schutz des heimischen Bauerntums sorgen wir für deutsche Arbeitsplätze, helfen der Natur und bewahren das Erbe unserer Vorfahren. Weiterlesen

Der Wille

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Ich will kein Asylantenheim in meiner Straße. Ich will keine Sozialdemokraten im Bundestag. Zweifelsohne Grundkonsensforderungen, die in ihrer Beliebigkeit nach Maß und Präzision verschiedenartig sein können. Sobald wir uns in unserer organischen Umwelt unwohl fühlen, streben wir nach Veränderung.  Im Privaten, im Beruflichen, im Politischen.

Wenn wir die aktuelle Politik betrachten, so formt sich unser Wille ein anstrebbares alternatives Ideal. Wir streben nach einem Ideal, welches durch den Willen ersucht wird. Das private, berufliche und politische Ideal wird sicherlich niemals ganz erreicht, zeitweise wirkt es sehr utopisch – entscheidend ist aber der Wille, dieses Ideal erreichen zu wollen und sich immer wieder neu zu überwinden, wenn die Schwäche dominiert und eine Gefahr droht, die an sich selbst gestellten Anforderungen nicht erfüllen zu können. Weiterlesen

Horst Wessel – Unvergessen.

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„Ich sage dir: Jede Prügelei mit einem Kommunisten an irgendeiner Straßenecke, jeder kleine Aufmarsch der S.*. in einer verwilderten Gegend, jede Saalschlacht ist ein Schritt vorwärts auf der Straße der deutschen Kultur, und jeder Kopf eines S.*.-Mannes, der von der Kommune eingeschlagen wird, wurde hingehalten für das Volk, für das Reich, für das Haus der deutschen Kultur.“

~Horst Wessel~

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Subkulturelle Konsumszene oder politische Bewegung?

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Der nachfolgende Beitrag erschien bereits vor vielen Jahren auf einer heute nicht mehr existenten Netzseite. Er wurde von uns leicht überarbeitet und hier nun erneut veröffentlicht. Bis heute hat er leider in Teilen des „Nationalen Widerstands“ nichts an Aktualität verloren.

Wenn Kamerad auf eine Spaßveranstaltung geht z.B. ein Konzert sind dort massig Leute, welche sich über “szenedefiniertes Outfit” selbst darstellen wollen. Der ein oder andere macht auf furchtbar böse, die grell gefärbten Haare oder die provokanten Aufdrucke auf der Bekleidung sollen Aufsehen erregen. Asoziales und/oder aggressives Verhalten scheint Trumpf zu sein. Lieder werden dort gespielt und gesungen, welche das Leben ehemaliger politischer Soldaten und auch den Angehörigen der verschiedenen ehemaligen Waffenverbände zum Inhalt haben. Das eigene (Fehl-)Verhalten wird jedoch völlig außer Acht gelassen. Eine eigene, lediglich pseudopolitische Spaßkultur hat sich entwickelt. Nicht mehr anders als die der Konsum-”Kulturen” des BRD-Systems. Weiterlesen